Research Institute gegründet: "Handelsblatt" forscht für die Öffentlichkeit

 

Das "Handelsblatt" öffnet seine interne Research-Abteilung für die Öffentlichkeit: Unternehmen, Verbände und Privatpersonen erhalten ab sofort über das neu gegründete Handelsblatt Research Institute (HRI) Zugang zu "exklusiven Daten, Erfahrungen der 'Handelsblatt'-Experten und unabhängigen Recherche-Leistungen".

Das "Handelsblatt" öffnet seine interne Research-Abteilung für die Öffentlichkeit: Unternehmen, Verbände und Privatpersonen erhalten ab sofort über das neu gegründete Handelsblatt Research Institute (HRI) Zugang zu "exklusiven Daten, Erfahrungen der 'Handelsblatt'-Experten und unabhängigen Recherche-Leistungen" - von der tagesaktuellen Kurzanalyse über ausführliche Dossiers und Datenanalysen bis hin zu komplexen wissenschaftlichen Studien.

An der Spitze des Instituts steht Professor Bert Rürup als Präsident. Er wird dessen Aufbau aktiv mitgestalten und komplexe Projekte wissenschaftlich begleiten. Rürup war von 2000 bis 2009 Mitglied und ab 2005 Vorsitzender der "Wirtschaftsweisen". Außerdem ist er Vorsitzender des Kuratoriums des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Mitglied in mehreren wissenschaftlichen Vereinigungen sowie Gutachter für verschiedene wissenschaftliche Zeitungen.

"Handelsblatt"-Chefökonom Dirk Heilmann ist Geschäftsführender Direktor des Instituts. Er will mit einem 20-köpfigen Team von ausgewählten Ökonomen, Sozialwissenschaftlern und Historikern für Tiefgang, journalistische Qualität und Unabhängigkeit der Studien sorgen. Jede Studie geht über die Schreibtische von Präsident und Geschäftsführer und wird damit sorgfältig auf Genauigkeit und Verständlichkeit geprüft.

Das Institut arbeitet mit einem Netzwerk externer Spezialisten und Partnerunternehmen zusammen. Dazu zählen u.a. das Meinungsforschungsinstitut Forsa und das Statistik-Portal Statista.

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