Heft soll grundlegend überarbeitet werden: WAZ nimmt "Paula" vorerst vom Kiosk

 

Und wieder verschwindet ein Heft vom Kiosk: Es werden vorerst keine neuen Ausgaben von "Paula" (WAZ) mehr erscheinen. Der Verlag habe sich entschieden, das Heft grundlegend zu überarbeiten, teilt die Redaktion in einem Facebook-Pinnwand-Eintrag mit.

Und wieder verschwindet ein Heft vom Kiosk: Es werden vorerst keine neuen Ausgaben von "Paula" (WAZ) mehr erscheinen. Der Verlag habe sich entschieden, das Heft grundlegend zu überarbeiten, teilt die Redaktion in einem Facebook-Pinnwand-Eintrag mit. Die erste Ausgabe 2013 war damit zugleich die vorerst letzte "Paula" am Kiosk. Das "Paula"-Team will ihre Leser aber mit Aktionen bei Laune halten. Außerdem wären bereits neue Magazine in Vorbereitung.

Auch die Webseite "paula-magazin.de" existiert nicht mehr. Wer auf den bei Facebook angegebenen Link klickt, wird zum "Frau im Spiegel"-Abo geleitet. Das bekommen "Paula"-Abonnenten nämlich künftig zugeschickt.

Die WAZ Women Group schaffte "Paula" erstmals Mitte Mai 2012 an den Kiosk (kress.de vom 10. Mai 2012). Das Heft im Pocket-Format richtete sich v.a. an Frauen ab 30 Jahren. 300.000 Exemplare wurden alle zwei Wochen gedruckt.

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