Red Indians Publishing Verlag: "ramp" und "rampstyle" erscheinen künftig öfter

 

Das Autokultur-Magazin "ramp" (Red Indians Publishing Verlag) liegt künftig sechs statt vier Mal im Jahr am Kiosk. Mehr gibt's auch vom  Männerkultur-Magazin "rampstyle": Das Heft erscheint im kommenden Jahr vier statt zwei Mal.

Das Autokultur-Magazin "ramp" (Red Indians Publishing Verlag) liegt künftig sechs statt vier Mal im Jahr am Kiosk. Mehr gibt's auch vom  Männerkultur-Magazin "rampstyle": Das Heft erscheint im kommenden Jahr vier statt zwei Mal. Mit der Frequenzerhöhung wird der Preis von 15 Euro auf zehn Euro gesenkt. "ramp" kostet weiterhin 15 Euro.

Im März erscheinen gleich zwei "ramp"-Ausgaben: Zum Genfer Autosalon und zum Auftakt der Klassikersaison, die im März mit der RetroClassics in Stuttgart startet. Zur IAA widmet sich "ramp" dem Themenschwerpunkt Design.
 
In dem von Michael Köckritz und Christian Gläsel gegründeten Verlag Red Indians Publishing, erscheint seit 2007 "ramp". Das Heft wurde 2008 und 2010 von der LeadAcademy als "Bestes Automagazin Deutschlands". Dazu kommen u.a. drei Mal Gold und einmal Bronze sowie die Auszeichnung als "Bestes Reise- und Kulturmagazin" bei den Mercury Awards 2008 in New York. Seit Sommer 2012 erscheint die "ramp"-Lizenzausgabe in Polen unter dem Titel "ramp polska" (kress.de vom 3. August 2012). Im September 2011 brachte Köckritz die erste Line-Extension von "ramp", "rampstyle", heraus (kress.de vom 5. August 2011).

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