Springer trommelt für sein Programmheft: "Hörzu" mit neuem Look, Inhalt und Kampagne

 

Axel Springers Programmzeitschrift "Hörzu" erscheint mit der Ausgabe am Freitag, 1. Februar, in neuem Design und mit frischen Inhalten daher. Es gibt u.a. Berichte und Informationen rund um die Themen Fernsehen, TV-Programm und Wissen. Außerdem kommt eine 228-Seiten starke Sonderausgabe unter dem Titel "Hörzu Reporter" an den Kiosk.

Axel Springers Programmzeitschrift "Hörzu" erscheint mit der Ausgabe am Freitag, 1. Februar, in neuem Design und mit frischen Inhalten daher. Die ünerarbeitete "Hörzu" sei ein "Navigator für Qualitätsfernsehen", trommelt Springer. Es gibt Berichte und Informationen rund um die Themen Fernsehen, TV-Programm und Wissen. Im großen Fernseh-Schwerpunkt werden künftig u.a. Comebacks und Filmprojekte vorgestellt, die Diskussion um die TV-Gebühren analysiert und hinter die Kulissen von Sendungen geblickt. Außerdem spricht die Redaktion mit Moderatoren, Produzenten und Schauspielern.

Zudem vergrößert sich der Programmteil um insgesamt 14 Seiten. Die Übersichtsseiten umfassen 59 Sender aus Deutschland und dem Ausland – inklusive der frei empfangbaren digitalen Sender wie sixx oder ZDF Neo. Ein Krimi-Planer für die ganze Woche sowie ein "Tatort-Check" ergänzen den Programmteil.

Im Bereich Wissen holt sich die "Hörzu" Unterstützung von Autoren und Wissenschaftsexperten. Deren Berichte beleuchten Hintergründe oder bieten eine Vorschau auf kommende TV-Sendungen. Dazu gibt's Augmented Reality-Inhalte wie Kino-Trailer oder "Making of"-Filme.

Sonderausgabe  "Hörzu Reporter"

Springer lässt sich nicht lumpen und bringt auch noch eine 228-Seiten starke Sonderausgabe unter dem Titel "Hörzu Reporter" an den Kiosk. Das Heft bietet Reportagen, Porträts und Fotostrecken. Die Berichte stammen von "Hörzu"-Reportern sowie von bekannten Fotografen und Journalisten wie David Doubilet, James Nachtwey und Antonia Rados. Die Sonderausgabe erscheint vorerst einmalig und ist ab Freitag, 1. Februar, für 10 Euro erhältlich.

Springer trommelt mit Imagekampagne für die Marke

Zusätzlich startet am Mittwoch, 13. Februar, eine Imagekampagne unter dem Claim "Einer, der Hörzu zu Hause hat". Die Motive zeigen Prominente aus TV und Medien. Mit dabei sind u.a. Entertainer Hape Kerkeling, Schauspielerin Iris Berben, Agentur-Inhaber Hubertus von Lobenstein und Unilever-Media-Director Uwe Becker. Die Werbekampagne besteht aus einer Publikums- und einer Fachvariante und umfasst zunächst 17 Motive. Die Anzeigen erscheinen bundesweit in Print, Online und in 18 Städten als City-Light-Poster. Die Idee und die Konzeption stammen von "Hörzu", die Umsetzung erfolgte durch die Agentur Conrad Gley Thieme.

"Junge und ältere Leser, Anzeigenkunden und Vertriebspartner sind mit 'Hörzu' aufgewachsen", sagt Jochen Beckmann, Verlagsgeschäftsführer Programm- und Frauenmedien bei Axel Springer. Die Zeitschrift besinne sich nun auf ihren "starken Markenkern" – die Fernsehkompetenz.

"Wir liefern verlässliche Informationen rund um Film- und Fernsehen und grenzen uns damit von solchen TV-Medien ab, die mehr Illustrierte oder Frauenmagazin als Programmzeitschrift sind", ergänzt Christian Hellmann, Chefredakteur Programmzeitschriften bei Springer. "Mit der neuen 'Hörzu' und 'Hörzu Reporter' bringen wir unserer redaktionellen Stärken neu auf den Punkt."

Laut IVW sank die verkaufte Auflage der wöchentlichen Zeitung von 1.326.617 (IV/2011) auf 1.270.786 (IV/2012) Exemplare.

Hintergrund: Auch Konkurrent Bauer geht in die Offensive und startet eine Mio-Kampagne für sein 14-tägliches Programmheft "tv14".

Ihre Kommentare
Kopf
Inhalt konnte nicht geladen werden.