Korn, Grashey & Co. in neuen Abteilungen: Burda baut Unternehmenskommunikation um

 

Hubert Burda Media stellt seine Unternehmenskommunikation neu auf: Julia Korn (Foto), 44, leitet die neu geschaffene Abteilung Corporate PR. Sie ist damit für eine einheitliche Außen- und Innendarstellung des Gesamtkonzerns zuständig.

Hubert Burda Media stellt seine Unternehmenskommunikation neu auf: Julia Korn, 44, leitet die neu geschaffene Abteilung Corporate PR. Sie ist damit für eine einheitliche Außen- und Innendarstellung des Gesamtkonzerns zuständig. Dazu gehört u.a. auch die kommunikative Begleitung von Employer-Branding-Aktivitäten sowie den DLD-Digitalkonferenzen und der Bambi-Verleihung. Korn ist seit 2000 in verschiedenen Funktionen für die Unternehmenskommunikation von Burda tätig, seit 2011 als Head of PR.
 
Jonas Grashey, 33, leitet die neu gebildete Einheit Brand PR und verantwortet damit die Kommunikation aller Marken des Konzerns im Verlags- und Digitalbereich. Außerdem koordiniert er die PR-Aktivitäten von Tochterunternehmen, Beteiligungen und der Verlage im Ausland. Grashey ist seit 2008 im Unternehmen und verantwortete u.a. die Kommunikation von DLD, der Verlagsgruppe Berlin und der Burda News Group (für letztgenannte auch weiterhin).

Sebastian Doedens führt neue Abteilung Public Affairs

In der neuen Abteilung Public Affairs hat Sebastian Doedens, 32, das Sagen. Mit seinem Team vertritt er den Konzern und seine Interessen in politischen Angelegenheiten sowie an den Unternehmensstandorten. Zudem sind er und seine Mitarbeiter Ansprechpartner in medien- und netzpolitischen Themen. Doedens kam 2010 zu Hubert Burda Media und wurde 2012 Head of Public Affairs.
 
Sabine Schmid, 36, leitet weiterhin die Abteilung Creative Services und kümmert sich u.a. um die Produktion von Events wie DLD und um "kommunikative Kreativleistungen". Eine Corporate-Responsibility-Abteilung wird im Verlaufe des Jahres aufgebaut.
 
Die Abteilungsleiter berichten an Silke Trösch, seit Juni 2012 Direktorin der Unternehmenskommunikation. "Mit einem neu aufgestellten Team wollen wir interne und externe Zielgruppen sowie Meinungsbildner wirksamer erreichen und auf deren Kommunikationsbedürfnisse und Mediennutzungsverhalten spezifisch eingehen", erläutert Trösch die Neuorganisation.

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