"manager magazin": G+J verhandelt mit "Huffington Post"-Vertretern

04.02.2013
 

Vergrößert sich Gruner + Jahr nach der weitgehenden Einstellung seiner Wirtschaftspresse in Deutschland wieder? "manager magazin"-Autor Klaus Boldt berichtet, dass G+J seit zwei, drei Wochen erneut mit Vertretern der "Huffington Post" sprechen würde, die für ihre Gratis-Website einen Betreiber in Deutschland suchen.

Vergrößert sich Gruner + Jahr nach der weitgehenden Einstellung seiner Wirtschaftspresse in Deutschland wieder. "manager magazin"-Autor Klaus Boldt berichtet, dass G+J seit zwei, drei Wochen erneut mit Vertretern der "Huffington Post" sprechen würde, die für ihre Gratis-Website einen Betreiber in Deutschland suchen.

Zuletzt kündigte Gründerin Arianna Huffinton anlässlich des gemeinsamen Launchs mit der Zeitungsgruppe L'Espresso in Italien an, dass das nächste Land Deutschland sei. Internationale Ableger der "Huffington Post" gibt es bereit für Kanada, Großbritannien, Frankreich und Spanien.

Im vergangenen September hatte der "Tagesspiegel" berichtet, dass für die zu AOL gehörende "Huffington Post" die Partnersuche in Deutschland mühsam wäre: "Spiegel Online", Hubert Burda Media, das "Handelsblatt" und auch G+J hätten allesamt abgewunken. Allerdings ist seitdem am Baumwall viel passiert. Julia Jäkel ist in den G+J-Vorstand eingezogen, Stan Sugarman wurde zum Chief Digital Officer ernannt und ein kräftiger Ausbau des Digital-Geschäft ist fest angekündigt.

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