Frauenrunde bei "Absolute Mehrheit": Raab diskutiert mit Bär, Dörner, Teuteberg und Ploetz

 

Hahn im Korb: Stefan Raab diskutiert in der zweiten Ausgabe seines Polit-Talks "Absolute Mehrheit" mit Dorothee Bär (CSU), Katja Dörner (Bündnis 90/Die Grünen), Linda Teuteberg (FDP) und Yvonne Ploetz (Die Linke). ProSieben strahlt die Sendung am Sonntag, 17. Februar, um 22:50 Uhr aus.

Hahn im Korb: Stefan Raab diskutiert in der zweiten Ausgabe seines Polit-Talks "Absolute Mehrheit" mit Dorothee Bär (CSU), Katja Dörner (Bündnis 90/Die Grünen), Linda Teuteberg (FDP) und Yvonne Ploetz (Die Linke). ProSieben strahlt die Sendung am Sonntag, 17. Februar, um 22:50 Uhr aus.

Dorothee Bär ist stellvertretende CSU-Generalsekretärin, Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie Mitglied des Deutschen Bundetages. Katja Dörner arbeitet als Kinder- und Familienpolitische Sprecherin und ist ebenfalls Mitglied des Deutschen Bundestages. Linda Teuteberg ist Mitglied des Bundesvorstandes und des Landtags. Außerdem kommt die Frauenpolitische Sprecherin Yvonne Ploetz zu Raabs Show. Auch sie ist Mitglied des Deutschen Bundestags.

Bär twitterte am Donnerstag: "Lieber #peersteinbrueck – ich habe keine Angst vor Stefan Raab und freue mich sogar auf #AM Absolute Mehrheit. @ProSieben Bin gespannt…" Der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hatte Raab am Mittwoch als Moderator des Kanzlerduells mit Angela Merkel (CDU) abgelehnt. Inzwischen ruderte Steinbrück wieder zurück: "Wenn Angela Merkel  ... auch mit Stefan Raab einverstanden ist, wird es so geschehen."

Frauenquote und Mietpreise

Die vier Politikerinnen werden zusammen mit einem Bürger Stellung zu diesen Themen beziehen: "Frauenquote - Per Gesetz auf den Chefsessel?" und "Mietpreis-Explosion - Schöner Wohnen nur noch für Reiche?". Wer in der Zuschauerabstimmung dann mehr als 50% der Stimmen erhält, bekommt 200.000 Euro. Der Jackpot erhöht sich für die nächste Sendung um weitere 100.000 Euro, sollte das keinem Talkgast gelingen.

Die große Polit-Prominez taucht in der Frauenrunde nicht auf. Laut einem Bericht des Kölner "Express", soll es enorm schwer gewesen sein, überhaupt Teilnehmer für die zweite Sendung zu finden. In der ersten Sendung nahm u.a. Wolfgang Kubicki (FDP) teil. Im Vorfeld sorgte die Absage von Bundesumweltminister Peter Altmaier für Wirbel (kress.de vom 8. November 2012).

Raab und ProSieben wollten mit "Absolute Mehrheit" das Interesse von jungen Zuschauern für die Politik wecken. Zum Auftakt gelang das: 18,3% der 14- bis 49-jährigen Zuschauer sahen die Premiere im November vergangenen Jahres. Bei den unter 30-Jährigen kletterte der Marktanteil sogar auf 24,7%.

Ihre Kommentare
Kopf

Werner Müller, VA.MM Agentur

15.02.2013
!

Also, liebe Leute. Langsam reicht es mir mit der Raab-Manie. Sein Talkshow ("Dauer-Fernsehsendung") reicht. Aber nein. Raab kämpft gegen alle. Irgendwann auch noch mal gegen sich selbst. Dann wird er Karnevals-Sitzungspräsident. Und nervt die Teilnehmer mit stundenlangen und zusammen geschnittenen Aufzeichnungen. Seine Fernseh-Talksendung sollte man sofort einstellen. Und nun will er sich auch noch als Kanzler-Befrager profilieren.
Alles nur wegen der werberelevanten jungen Zielgruppe?


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