Verlag hält 26% am Design-Onlineshop: Condé Nast Deutschland steigt bei Monoqi ein

 

Nach Schmuck nun Designprodukte: Condé Nast Deutschland ("Vogue", "Glamour", "GQ") beteiligt sich am Design-Onlineshop Monoqi. Der Verlag ist ab sofort mit rund 26% größter Shareholder des Unternehmens.

Nach Schmuck nun Designprodukte: Condé Nast Deutschland ("Vogue", "Glamour", "GQ") beteiligt sich am Design-Onlineshop Monoqi. Der Verlag ist ab sofort mit rund 26% größter Shareholder des Unternehmens. An Monoqi sind neben Angel-Investor Christophe Maire u.a. bereits Hasso Plattner Ventures, Dario Suter und Jochen Gutbrod beteiligt.

Das 2011 von Simon Fabich und Felix Schlegel gegründete Berliner Start-up Monoqi bietet Designprodukte und -möbel, die in meist limitierten Auflagen und nur für kurze Zeit im Online-Shop zu kaufen sind. Monoqi beschäftigt rund 40 Mitarbeiter und ein internationales Team von Design-Scouts, die weltweit bei Herstellern und in Möbel-Manufakturen nach geeigneten Produkten suchen und das Angebot betreuen.

"Monoqi hat sich innerhalb weniger Monate mit einer sehr eigenständigen Positionierung im stark wachsenden E-Commerce-Markt für den Wohn- und Einrichtungsbereich etabliert", so Moritz von Laffert, Herausgeber von Condé Nast Deutschland und Vice President von Condé Nast International.
 
Am Mittwoch gab Condé Nast bekannt, seine Beteiligung an RenéSim, einem Online-Juwelier im Luxus-Segment, auf 46% zu erhöhen (kress.de vom 20. Februar 2013).

Ihre Kommentare
Kopf
Inhalt konnte nicht geladen werden.