Anlässlich des Bundestagswahlkampfes: "Zeit Magazin" startet Reportagereihe mit Carolin Emcke

27.03.2013
 

Das "Zeit Magazin" baut anlässlich des Bundestagswahlkampfes beginnend mit der Ausgabe vom 27. März die politische Berichterstattung aus: Für die Reportageserie "Emckes Expeditionen. Auf der Suche nach der Demokratie" wird Reporterin Carolin Emcke für das Magazin erstmalig die deutsche Innenpolitik erkunden.

Das "Zeit Magazin" baut anlässlich des Bundestagswahlkampfes beginnend mit der Ausgabe vom 27. März die politische Berichterstattung aus: Für die Reportageserie "Emckes Expeditionen. Auf der Suche nach der Demokratie" wird Reporterin Carolin Emcke für das Magazin erstmalig die deutsche Innenpolitik erkunden.

Bisher berichtete Emcke als internationale Reporterin für "Die Zeit" u. a. aus Gaza, dem Irak oder Haiti. "Nie wollte ich über Deutschland schreiben, das war eine dieser Gewissheiten, die so sicher sind, dass man sie nicht einmal denken muss, sie bleiben unausgesprochen, bis etwas daran rührt. Das fiel mir erst jetzt auf, als ich den überraschenden Auftrag bekam, doch meine eigene Demokratie, das, was mir vertraut sein sollte, wie die Fremde, in der ich seit vierzehn Jahren unterwegs bin, zu erkunden", so Emcke. 

Carolin Emcke war bis 2006 als Redakteurin beim "Spiegel" tätig und als Auslandsredakteurin in vielen Krisengebieten (Afghanistan, Pakistan, Kosovo, Irak, Kolumbien, Libanon u.a.) unterwegs. Seit 2007 arbeitet sie als freie Publizistin und internationale Reporterin für das "Zeit Magazin" und "Die Zeit". Für den Text "Stumme Gewalt", der im "Zeit Magazin" erschien, erhielt sie 2008 den Theodor-Wolff-Preis.

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