Lifestyle-Zeitschrift: Michael Köckritz launcht "rampclassics"

 

Die erste Ausgabe von "rampclassics" aus dem Reutlinger Verlag Red Indians Publishing ist erschienen. Chefredakteur und Verlagsgründer Michael Köckritz hat damit eine Lifestyle-Zeitschrift "rund um die Erlebnisse mit automobilen Klassikern und Youngtimern" gelauncht.

Die erste Ausgabe von "rampclassics" aus dem Reutlinger Verlag Red Indians Publishing ist erschienen. Chefredakteur und Verlagsgründer Michael Köckritz hat damit eine Lifestyle-Zeitschrift "rund um die Erlebnisse mit automobilen Klassikern und Youngtimern" gelauncht. Das 236 Seiten starke Magazin erscheint im Rahmen der Frequenzerhöhung des Autokultur-Magazins "ramp", von dem es künftig sechs statt vier Ausgaben pro Jahr gibt. "rampclassics" kostet 15 Euro.

"Unser Anspruch ist es, 'rampclassics' im besten Sinne als 'Vogue' unter den Premium-Klassikmagazinen zu positionieren", sagt Chefredakteur Michael Köckritz.
 
In der Kolumne der ersten Ausgabe befasst sich Köckritz mit dem Thema "Vergessen", inspiriert durch das Buch "Vergessene Rennstrecken" von S. Collin. Helge Jepsen illustrierte "die zwölf schönsten Rennwagen aller Zeiten" für das Magazin. Zudem wollte die "ramp"-Redaktion wissen, ob es möglich ist, wie in Claude Lelouchs Klassiker von 1976, "C'était un rendez-vous", tatsächlich in einem Mercedes 450 SEL 6.9 unter acht Minuten durch Paris zu rasen und fuhr die Strecke nach.
 
In dem von Köckritz und Christian Gläsel gegründeten Verlag Red Indians Publishing, erscheint seit 2007 das Avantgard-Autokulturmagazin "ramp". Seit Herbst 2010 bringt der Verlag auch das Reisekulturmagazin "Capz" heraus.

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