Weil die Kunden den Verband nicht kennen: Möller Horcher PR verlässt die GPRA

 

Öffentliche Schelte: Die Möller Horcher Public Relations GmbH tritt aus der Gesellschaft Public Relations Agenturen (GPRA) aus. Der Grund: Die GPRA sei den Kunden unbekannt - als Institution und als Gütesiegel, erklärt Gabriele Horcher (Foto), geschäftsführende Gesellschafterin von Möller Horcher.

Öffentliche Schelte: Die Möller Horcher Public Relations GmbH tritt aus der Gesellschaft Public Relations Agenturen (GPRA) aus. Die auf Business-to-Business-Kommunikation für IT- und High-Tech-Unternehmen spezialisierte Agentur verlässt den Verband nach drei Jahren zum Ende dieses Jahres.

"Unser Austritt ist schlicht der Einsicht geschuldet, dass sich die Kreise der GPRA und die unserer Klienten einfach nicht überschneiden", sagt Gabriele Horcher, geschäftsführende Gesellschafterin von Möller Horcher. "Wir wünschten, auch unsere Kunden betrachteten das Kürzel GPRA als das Gütesiegel, als das wir es sehen", so Horcher weiter. "Aber wir müssen einfach konstatieren: die GPRA ist ihnen unbekannt - als Institution und als Gütesiegel. Darum bringt die GPRA-Mitgliedschaft für uns einfach nicht den Mehrwert, auf den wir gehofft hatten."

Die Möller Horcher PR erwähne die GPRA-Mitgliedschaft bei Neukundengesprächen gar nicht mehr , weil es uns zu viel kostbare Präsentationszeit koste, den potenziellen Kunden zu erklären, wer die GPRA ist und wofür sie steht.

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