Nach Infos der "Süddeutschen": Burda plant Zeitschrift rund um die neue Teilkultur

17.05.2013
 

Was haben Autofahrten, Wohnungen, die heimische Couch, Handwerkskünste oder Mitfahrgelegenheit in der Bahn gemeinsam? Sie können geteilt werden. Teilen ist längst eine neue Bewegung, befeuert durch den Umstand, dass im Internet jeder einfach anbieten kann, was er zu viel, übrig oder noch frei hat.

Was haben Autofahrten, Wohnungen, die heimische Couch, Handwerkskünste oder Mitfahrgelegenheit in der Bahn gemeinsam? Sie können geteilt werden. Teilen ist längst eine neue Bewegung, befeuert durch den Umstand, dass im Internet jeder einfach anbieten kann, was er zu viel, übrig oder noch frei hat. Hubert Burda Media will nun nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" aus diesem digitalen Trend eine gedruckte Zeitschrift machen. 

Das derzeit entwickelte Magazin soll sich dem Bericht zufolge mit allen möglichen Aspekten rund um die neue Teilkultur beschäftigen und in Zusammenarbeit zwischen den beiden Burda-Standorten Berlin ("Super Illu") und Offenburg entstehen. Ein Blog könnte die neue Marke, die noch in diesem Jahr zunächst versuchsweise erscheinen soll, dann auch im Netz flankieren, heißt es in der "SZ".

Wie oft der Titel, der möglicherweise "Share" heißen soll, erscheinen könnte - noch unklar. Denkbar ist laut der "Süddeutschen" wohl eine zwei- oder dreimonatige Erscheinungsweise.

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