Schotty gewinnt in der Kategorie Unterhaltung: "Tatortreiniger" mit Civis Fernsehpreis ausgezeichnet

 

Acht europäische Radio- und Fernsehprogramme sind am Donnerstagabend in Berlin mit dem Civis Medienpreis für Integration und kulturelle Vielfalt ausgezeichnet worden. In der Kategorie Unterhaltung (fiction) gewann die Autorin Mizzi Meyer den deutschen Civis Fernsehpreis für die Comedy-Serie "Tatortreiniger: Schottys Kampf" (NDR).

Acht europäische Radio- und Fernsehprogramme sind am Donnerstagabend in Berlin mit dem Civis Medienpreis für Integration und kulturelle Vielfalt ausgezeichnet worden. Dreimal ging der mit 3.000 Euro pro Kategorie dotierte Preis an Produktionen des NDR, zweimal an den WDR sowie je einmal an TVP (Polen), SRF (Schweiz), MDR/Arte und die Filmakademie Baden-Württemberg.

In der Kategorie Unterhaltung (fiction) gewann die Autorin Mizzi Meyer den deutschen Civis Fernsehpreis für die Comedy-Serie "Tatortreiniger: Schottys Kampf" (NDR). "Ein leichtes, humorvolles Spiel mit subtilen und dynamischen Dialogen", so die Jury, "große Kunst im Kleinen - mit einer großartigen Regie und erstklassigen Darstellern". Die Serie mit Bjarne Mädel sahnte in diesem Jahr bereits u.a. den Grimme-Preis (kress.de vom 27. März 2013) und den Jupiter Award ab (kress.de vom 20. März 2013).

Der Deutsche Civis Fernsehpreis im Bereich Information ging zu gleichen Teilen an John Goetz, Djamila Benkhelouf, Anke Hunold und Anna Orth für die Dokumentation "Panorama: Vom Nesthäkchen zum Terroristen" (NDR) sowie an Inga Klees, Markus Weller für die Dokumentation "Arte Themenabend: Das Terror-Trio. Warum die Behörden versagten" (MDR/Arte).

Alle Preisträger finden Sie hier.

Der CIVIS Medienpreis zeichnet seit über 20 Jahren Programmbeiträge aus, die das friedliche Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher nationaler, ethnischer, religiöser oder kultureller Herkunft fördern. Am europäischen Wettbewerb 2013 nahmen 639 Programme aus 22 EU-Staaten und der Schweiz teil. Schirmherren des Civis Medienpreises sind in diesem Jahr Bundespräsident Joachim Gauck, Bundesaußenminister Guido Westerwelle und der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz. Sandra Maischberger moderierte die Preisverleihung.

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