Rea Garvey scheidet aus der Jury aus

Mr. "Unfuckingfassbar" Rea Garvey räumt seinen roten Sessel bei "The Voice of Germany". Der Sänger wird in der kommenden dritten Staffel der ProSieben-Sat.1-Erfolgsshow nicht mehr als Coach und Juror mitwirken. "Rea kann leider in diesem Herbst nicht dabei sein", bestätigte eine Sat.1-Sprecherin am Mittwoch einen Bericht des Magazins "In".

An den Gerüchten, Rea Garvey würde wegen mangelnder Unterstützung seines Schützlings und Vorjahresgewinners Nick Howard, 31, aussteigen, soll nichts dran sein, berichtet "In" (Klambt/G+J). "Rea möchte sich wieder seinem Hauptberuf widmen", wird seine Managerin und Ehefrau Josephine Garvey zitiert. "Er schreibt an seinem neuen Album, das nächstes Jahr erscheinen soll." 

Der witzigste Moment in der "The Voice"-Karriere von Rea Garvey war wohl, als ihn eine Kandidat mit Chris Rea verwechselte (siehe Video). 

Hinter dem Weitermachen einer weiteren "The Voice of Germany"-Protagonistin, der Sängerin Nena, 53, soll dem Vernehmen nach auch ein Fragezeichen stehen. Neben Garvey und Nena saßen bislang das Musiker-Duo The BossHoss und Xavier Naidoo in der "TVOG"-Jury. Die Sat.1-Sprecherin beruhigt die Fans: "Wir werden rechtzeitig zum Start bekanntgeben, wer alles in diesem Jahr auf den roten Stühlen als Coach bei "The Voice of Germany" sitzt. Ich kann versichern, es bleibt kein Stuhl leer."

Der jüngsten "TVOG"-Staffel gelang im Oktober 2012 ein Traumstart: Mit 3,46 Mio Zuschauern zwischen 14- und 49-Jahren schaffte die Show auf ProSieben einen Marktanteil von 28,5%. Im Finale waren es dann "nur" noch 2,12 Mio (19,7%) aus der Zielgruppe. Das Problem für die Senderverantwortlichen: Die spannende "Blind Auditions"-Phase - die Juroren sitzen mit dem Rücken zum Sänger - ist ein großer Quoten-Hit: Beim Übergang von der "Battle" in die "Live-Show"-Phase geht dann das Interesse zurück.

12.06.2013
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