Erfolg für ZDF-Produktion: "Unsere Mütter, unsere Väter" in mehr als 60 Länder verkauft

 

Der ZDF-Dreiteiler "Unsere Mütter, unsere Väter" wird zum Export-Schlager. Der Streifen ist bereits in mehr als 60 Länder verkauft worden oder steht kurz vor dem Abschluss, sagte Jan Mojto dem "Focus". Mojto ist Chef der Filmhandelsfilma Beta Film und damit zuständig für den internationalen Vertrieb des Fernsehfilms. 

Der ZDF-Dreiteiler "Unsere Mütter, unsere Väter" wird zum Export-Schlager. Der Streifen ist bereits in mehr als 60 Länder verkauft worden oder steht kurz vor dem Abschluss, sagte Jan Mojto dem "Focus". Mojto ist Chef der Filmhandelsfilma Beta Film und damit zuständig für den internationalen Vertrieb des Fernsehfilms. 

Sowohl für das ZDF als auch für den Ko-Produzenten ORF ist das ein Erfolg. "Wir haben das stärkste Interesse seit langem an einer deutschen Produktion", so Mojto. 

Nach Informationen des "Focus" wird "Unsere Mütter, unsere Väter" ab Montag, dem 17. Juni, auch beim polnischen Staatsfernsehen TVP gezeigt. Der Sender kann sich wohl auf gute Quoten einstellen: Bei der Ausstrahlung im ZDF gab es viel Kritik, insbesondere aus Polen (kress.de vom 28. März 2013). Dort störte man sich an der Darstellung der polnischen Partisanen, die als Antisemiten gezeigt wurden. Im Anschluss an die drei Teile soll es bei TVP Diskussionsrunden geben.

Mehr als sieben Mio Zuschauer im ZDF

Beim ZDF kamen die ersten beiden Teile auf 7,22 Mio und 6,57 Mio Zuschauer. Folge drei erreichte schließlich sogar 7,63 Mio Menschen. Der durchschnittliche Marktanteil kletterte bis auf 24,3%, bei den jungen Zuschauern zwischen 14 und 49 Jahren erreichte der Dreiteiler mit der letzten Folge starke 17,5% Marktanteil. 

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