Vorbild "Flipboard": Facebook arbeitet an Newsreader

 

Facebook arbeitet angeblich an einer App, die Informationen auf mobilen Geräten visuell aufbereitet. Wie das "Wall Street Journal" berichtet, sollen aktuelle Versionen des "Reader" der sozialen Nachrichten-App Flipboard ähneln, die Inhalte aus sozialen Netzwerken, RSS-Feeds und Partner-Seiten in einem Magazin-Format darstellt.

Facebook arbeitet angeblich an einer App, die Informationen auf mobilen Geräten visuell aufbereitet. Wie das "Wall Street Journal" ("WSJ") berichtet, sollen aktuelle Versionen des "Reader" der sozialen Nachrichten-App Flipboard ähneln, die Inhalte aus sozialen Netzwerken, RSS-Feeds und Partner-Seiten in einem Magazin-Format darstellt. Noch unklar sei, wann der Reader der Öffentlichkeit präsentiert werde.

Der Reader, an dem Facebook laut "WSJ" seit mehr als einem Jahr arbeitet, sei hauptsächlich für Nachrichteninhalte gedacht und solle dazu führen, dass die Nutzer mehr Zeit in der App verbringen - auch, um ihnen mehr Werbung zeigen zu können. Michael Matas, der schon für Apple und den Thermostat-Hersteller Nest Labs arbeitete, habe die Federführung beim Design. Der Reader soll, so das "WSJ", sowohl auf Smartphones als auch auf Tablets funktionieren, wobei man sich bislang auf iOS konzentiert habe.

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Im Juni hat Facebook die Verschlagwortung per Hashtag ("#") eingeführt (kress.de vom 13. Juni 2013). In einem Blog-Beitrag bezeichnete Facebook das Hashtag als ersten Schritt, um einen besseren Überblick über Diskussionen zu bestimmten Themen zu geben. Weitere würden in den kommenden Wochen und Monaten folgen.

Mitte April ließ sich das Business-Netzwerk LinkedIn die Übernahme des Flipboard-Konkurrenten Pulse 90 Mio US-Dollar kosten, um zur "maßgebliche Plattform für berufliches Publishing" zu werden (kress.de vom 12. April 2013).

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