"InTouch"-Geschäftsführer Levetzow im Interview: "Gefälligkeitsjournalismus ist nicht unser Credo"

 

Peter Levetzow (Foto), 49, Geschäftsführer der Bauer-People-Zeitschriften "InTouch" und "Closer", weiß genau, was junge Frauen wollen: "Diese Generation steht für Unabhängigkeit, Selbstbewusstsein und Freiheit. 'Heute ist, wie ich es will!'." Dieses Lebensgefühl hat Levetzow nun in eine Imagekampagne für die "InTouch" übersetzt.

Peter Levetzow (Foto), 49, seit April 2012 bei der Bauer Media Group Geschäftsführer der People-Zeitschriften "InTouch" und "Closer", weiß genau, was junge Frauen wollen: "Diese Generation steht für Unabhängigkeit, Selbstbewusstsein und Freiheit. 'Heute ist, wie ich es will!'." Dieses Lebensgefühl hat Levetzow nun in eine Imagekampagne für das wöchentliche Klatschblatt "InTouch" übersetzt.

Die Stoßrichtung bleibt klar: "Gefälligkeitsjournalismus und seichte Kaffeekränzchen sind nicht unser Credo", sagt Levetzow im Exklusivinterview mit kressreport.

Ganz gegen den Trend im People-Segment und allen selbst offerierten Diät-Tipps für die Bikini-Figur zum Trotz hat die Marke in mehrfacher Hinsicht zugelegt. Die verkaufte Auflage stieg laut IVW im ersten Quartal 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 3,56% auf durchschnittlich 272.194 Exemplare zu. Abo- und Einzelverkauf zogen zum Teil kräftig an. Im April brachte der Bauer Verlag zudem den Ableger "InTouch home" an den Kiosk (kress.de vom 15. April 2013), seit Juni ersetzt "InTouch Style" das im Sommer 2012 eingestellte Mode- und People-Magazin "Life & Style" (kress.de vom 23. Mai 2013) und seit Juli liegt "InTouch Summer" im Zeitschriftenregal.

Neugierig geworden? Hier geht es zum kostenlosen Probe-Abonnement des kress ePaper und des gedruckten Heftes

Nun will Geschäftsführer Peter Levetzow weiteres Leser- und Anzeigenpotenzial heben. Die Imagekampagne der Agentur Blood Actvertising Hamburg soll dabei helfen. Denn Levetzow ist sich sicher: "Der Werbemarkt honoriert Leistung gepaart mit einer sehr begehrten Leserschaft." Der bewährte Claim "Lieb war gestern" bleibt, nur die Interpretation sei eine andere, so Levetzow. Künftig will er den Markt der Frauenzeitschriften aufmischen: "'Bunte' hat kein Anzeigenpotenzial, das in 'InTouch' realisiert werden sollte. Aber ich sehe in 'InStyle', 'Jolie' und 'Joy' Kampagnen, die hierher gehören."

Wenn sie wissen wollen, was sich Peter Levetzow darüber hinaus für "InTouch" in Sachen Familien-Planung vorgenommen hat, sollten Sie den kressreport abonnieren. In der aktuellen Ausgabe, die am 12. Juli erscheint, finden Sie u.a. das Exklusivinterview.

Ihre Kommentare
Kopf
Inhalt konnte nicht geladen werden.