Zur besten Sendezeit auf ProSieben und Sat.1: "The Voice of Germany" startet am 17. Oktober

 

Am Donnerstag, 17. Oktober, geht's los: Dann suchen ProSieben und Sat.1 zum dritten Mal "The Voice of Germany". Die roten Drehstühle von Xavier Naidoo und Rea Garvey besetzen diesmal Max Herre und Sunrise-Avenue-Sänger Samu Haber.

Am Donnerstag, 17. Oktober, geht's los: Dann suchen ProSieben und Sat.1 zum dritten Mal "The Voice of Germany". Die roten Drehstühle von Xavier Naidoo und Rea Garvey besetzen diesmal Max Herre und Sunrise-Avenue-Sänger Samu Haber (kress.de vom 14. Juli 2013). Nena und Alec Völkel aka Boss Burns sowie Sascha Vollmer aka Hoss Power bewerten - wie auch schon in den vorherigen Staffeln - ebenfalls die Kandidaten. ProSieben strahlt die Casingshow wie gehabt donnerstags um 20:15 Uhr aus, Sat.1 freitags - ebenfalls zur besten Sendezeit.

"Ich war schon als Fernsehzuschauer der ersten Staffeln fasziniert vom Konzept der Blind Auditions und vom hohen Niveau der Talente", so Jury-Neuzugang Max Herre. "Ich bin selbst von ganzem Herzen Musiker und freue mich, diese Leidenschaft mit den Talenten zu teilen und einige von ihnen ein Stück auf ihrem Weg zu begleiten." Toll finde er es, dass eine Sendung in der ausnahmslos live gesungen und gespielt wird, zur Hauptsendezeit läuft und so viele Menschen begeistert, zumal seine Band gleichzeitig auch als 'The Voice'-Band fungiere.

Samu Haber freut sich ebenfalls dabei zu sein: "Deutschland ist wie eine zweite Heimat für mich. Hier kommt die Familie meines Vaters her. Vielleicht ist es seltsam, einen Finnen als Coach zu haben, der noch nicht mal die Sprache fließend spricht. Aber keine Angst, ich werde mit meinen Deutsch-Kenntnissen überleben."

Der zweiten "The Voice"-Staffel gelang im Oktober 2012 ein Traumstart: Mit 3,46 Mio Zuschauern zwischen 14- und 49-Jahren schaffte die Show auf ProSieben einen Marktanteil von 28,5%. Im Finale waren es dann "nur" noch 2,12 Mio (19,7%) aus der Zielgruppe. Das Problem für die Senderverantwortlichen: Die spannende "Blind Auditions"-Phase - die Juroren sitzen mit dem Rücken zum Sänger - ist ein großer Quoten-Hit. Jedoch geht das Interesse beim Übergang von der "Battle" in die "Live-Show"-Phase zurück. Durchschnittlich wollten 4,07 Mio Zuschauer ab drei Jahren die Show sehen und sie erreichte einen Marktanteil von 23,4% bei den 14- bis 49-Jährigen.

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