Condé Nast jubelt: Umsatzstärkste "GQ Style" seit Markteinführung

 

Ob's am Bart von Schauspieler Jake Gyllenhaal lag? Er ist auf dem Cover der Herbst-Winter-Ausgabe der "GQ Style", die am Donnerstag, 29. August, erscheint. Und mit genau diesem Heft schlägt Condé Nast alle Rekorde: Sie ist die umsatzstärkste Ausgabe seit Markteinführung des Titels im Jahr 2002.

Ob's am Bart von Schauspieler Jake Gyllenhaal lag? Er ist auf dem Cover der Herbst-Winter-Ausgabe der "GQ Style", die am Donnerstag, 29. August, erscheint. Und mit genau diesem Heft schlägt Condé Nast alle Rekorde: Sie ist die umsatzstärkste Ausgabe seit Markteinführung des Titels im Jahr 2002.

Außerdem ist sie mit 184 Anzeigenseiten und einem Gesamtumfang von 394 Seiten eine der umfangreichsten Ausgaben in der Geschichte des Mode-Sonderheftes. "Diese Entwicklung freut uns sehr, denn sie untermauert die stilprägende Rolle von 'GQ Style' als Impulsgeber in der deutschen Männermode-Branche", so Publisher André Pollmann.

Auch der redaktionelle Teil des Magazins wurde in der neuen Ausgabe aufgestockt: Der News-Bereich am Heftanfang, in dem die Leser einen Mix aus Mode-, Design- und Kulturthemen finden, und das "Manual" am Heftende, in dem die Redaktion die Trends der Saison zusammenfasst und Styling-Tipps gibt, haben sich vergrößert. "Männermode war noch nie so spannend und noch nie haben sich so viele Männer für Mode interessiert wie heute", sagt , so Chefredakteur José Redondo-Vega. "Wir glauben sagen zu können, dass 'GQ Style' an dieser Entwicklung einen nicht unbedeutenden Anteil hat".

Neben der Printausgabe, die mit einer Druckauflage von rund 90.000 Exemplaren im Überformat am Kiosk liegt, gibt's "GQ Style" auch als ePaper über den Apple Newsstand, iKiosk, PagePlace, Zinio, keosk und den Google Play Store.

"GQ Style" ist das Mode-Sonderheft des Männer-Stil-Magazins "GQ Gentlemen's Quarterly". Internationalen Ausgaben von "GQ Style" gibt es inzwischen in UK, Italien, Russland, China und Australien. "GQ Style" erscheint zweimal jährlich, im Frühjahr und im Herbst, und kostet 6,80 Euro bzw.  als ePaper 5,99 Euro.

Erst vor Kurzem hatte Condé Nast Grund zum Feiern: In der September-Ausgabe der " Vogue", die am 14. August erschienen ist, hatte der Verlag 215 der insgesamt 416 Seiten an Werbekunden verkauft. So viele Anzeigen hatte die Zeitschrift seit über 20 Jahren nicht mehr (kress.de vom 12. August 2013).

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