Mögliche Beteiligung: Microsoft spricht angeblich mit Foursquare

 

Microsoft spricht mit Foursquare laut Bloomberg über einen Einstieg. Auch American Express habe Interesse an einer Beteiligung an dem standortbezogenen sozialen Netzwerk.

Microsoft spricht mit Foursquare laut Bloomberg über einen Einstieg. Auch American Express habe Interesse an einer Beteiligung an dem standortbezogenen sozialen Netzwerk. Es sei kein gemeinsames Vorgehen von Microsoft und American Express: Der Software-Konzern und der Kreditkartenanbieter konkurrierten um den Einstieg. Bloomberg beruft sich auf Personen, die mit den Vorgängen vertraut wären. Auch mit anderen Unternehmen befinde sich Foursquare in Gesprächen, deren Ausgang ungewiss sei.

Gleichzeitig verhandle Foursquare, mit dessen Apps Nutzer an Orten einchecken und diese bewerten können, mit Risikokapitalgebern darüber, Wadelanleihen in Aktien umzuwandeln.

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Erst diese Woche präsentierte Foursquare Apps für Windows 8 (Foto). 

Im April erhielt Foursquare 41 Mio US-Dollar. Das Geld kam, wie auch damals Bloomberg berichtete, vom Fonds Silver Lake Partners und den Risikokapitalfirmen Andreessen Horowitz, Union Square Ventures, O’Reilly AlphaTech Ventures und Spark Capital: der Großteil als Kredit von Silver Lake Partners, de Rest als Wandelanleihen. Unternehmensgründer und CEO Dennis Crowley wurde damals mit den Worten zitiert: "Damit kommen wir der Sache näher, zeigen zu können, dass es sich hier um ein wirkliches Geschäft handelt."

Im Juli führte Foursquare mit den "Post Check-in Ads" ein neues Werbeformat ein. Einer der ersten Werbekunden, die Rum-Marke Captain Morgan, forderte Foursquare-Nutzer nach dem Check-in in bestimmten Gaststätten dazu auf, ein Mixgetränk mit dem Rum zu bestellen.

(Bloomberg)

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