Endemol-Deutschland-Chef Marcus Wolter: "Wir wollen uns enger an die Stars binden"

 

Der Geschäftsführer von Endemol Deutschland, Marcus Wolter (Foto), setzt auf die Zusammenarbeit mit Promi-Produzenten. In der neuen Ausgabe des kressreport sagt Wolter: "Enger wollen wir uns an jene Stars binden, die in ihrer Liga, in ihrem Genre die Nummer 1 sind." In der TV-Branche gehört es zum guten Ton, dass Moderatoren, Comedians und andere Fernsehgesichter eigene Produktionsfirmen betreiben.

Der Geschäftsführer von Endemol Deutschland, Marcus Wolter, setzt auf die Zusammenarbeit mit Promi-Produzenten. In der neuen Ausgabe des kressreport sagt Wolter: "Enger wollen wir uns an jene Stars binden, die in ihrer Liga, in ihrem Genre die Nummer 1 sind." Sogenannte Kreativ-Joint-Ventures hat Wolter bereits mit Florida TV geschlossen, hinter dem die ProSieben-Stars Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf stecken. Auch Ulrich Meyer und Jörg Pilawa sind mit Endemol eng verbandelt. An Pilawas Produktionsfirma Herr P hält Endemol 51%.

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Vorreiter der Moderator-gleich-Produzent-Bewegung ist Günther Jauch. Vor 13 Jahren gründete der Journalist und TV-Moderator seine Produktionsfirma i & u und ist damit zum veritablen Großproduzenten aufgestiegen. Die Firma beschäftigt rund 140 Mitarbeiter und hat Formate wie "Die ultimative Chartshow" (RTL) oder den Sonntagabend-Talk ihres Gründers (Das Erste) im Portfolio.

Was reizt Stefan Raab, Bastian Pastewka, Sandra Maischberger oder Joko und Klaas daran, unter die Produzenten zu gehen? Was bedeutet die Einheit von Künstler und Produzent für die Zusammenarbeit mit den TV-Sendern? Welche Risiken gehen die Beteiligten ein? Und nicht zuletzt: Wie lukrativ ist das Geschäft? Antworten auf diese Fragen lesen Abonnenten in der Ausgabe 18.13 des kressreport, die am 6. September erscheint.

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