Bei Radio Regenbogen: Hans Meiser talkt wieder

 

Radio Regenbogen holt Hans Meiser zurück ans Mikrofon: Am Sonntag, 8. September, startet seine Show "Talk of Town - die Hans Meiser Show". In der Sendung, die künftig jeden Sonntag von 10 bis 13 Uhr läuft, spricht Meiser zusammen mit prominenten Gästen über aktuelle Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Radio Regenbogen holt Hans Meiser zurück ans Mikrofon: Am Sonntag, 8. September, startet seine Show "Talk of Town - die Hans Meiser Show". In der Sendung, die künftig jeden Sonntag von 10 bis 13 Uhr läuft, spricht Meiser zusammen mit prominenten Gästen über aktuelle Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

"Ich denke, wir leben in einer Welt, in der sehr oft unverständlich gesprochen wird", so Meiser. "Die Aufgabe eines Menschen wie mir ist es zu dolmetschen, zu interpretieren und auf Punkte zu zeigen, die normalerweise gerne außen vor gelassen werden." Martin Haferkorn, Programmchef bei Radio Regenbogen, ergänzt: "Mit seiner journalistischen Routine wird er den Hörern auch komplizierte Sachverhalte verständlich präsentieren können und gleichzeitig für beste Unterhaltung sorgen."

Als ersten Gast begrüßt Meiser den Börsenmakler und Buchautor "Mr. Dax" Dirk Müller. "Wieso bekomme ich für mein Sparguthaben nur ein paar Euro Zinsen während ich bei einer Überziehung sofort richtig draufzahlen muss? Wie sicher ist mein Geld überhaupt in der aktuellen Wirtschaftslage? Diese und weitere Fragen werden wir erläutern und hoffentlich beantworten!", so Hans Meiser.

Meiser wurde mit Sendungen wie "Notruf", "RTL aktuell" und der nach ihm benannten Talkshow bekannt. Seine Karriere startete er bei RTL Plus - als Anchorman der Nachrichtensendungen "7 vor 7" und "RTL Aktuell", mit der Show "Notruf" rief er die Deutschen 14 Jahre lang zur Ersten Hilfe auf. Für seine Leistungen wurde er mit Preisen wie der "Goldenen Kamera", dem "Bambi" und dem "Goldenen Kabel" ausgezeichnet.

Über seine Rückkehr ins Radio sagt er: "Das Radio hat dem Fernsehen einiges voraus, die Distanz zwischen Produzent und Empfänger ist deutlich geringer. Durch die rein akustische Wahrnehmung gibt es außerdem weniger Verzerrungs- und Verfälschungsmöglichkeiten als beim Fernsehen, dadurch wird die Sendung authentischer".

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