In Artikeln und Anzeigen: Burda spickt "Focus" und "Grip" mit Augmented-Reality

 

Burda zieht nach: Nachdem Springer in der vergangenen Woche bekannt gegeben hatte, die "Welt" künftig regelmäßig mit Augmented-Reality-Inhalten zu bestücken, bekommen nun auch der "Focus" und das Motormagazin "Grip" regelmäßig interaktive Elemente.

Burda zieht nach: Nachdem Springer in der vergangenen Woche bekannt gegeben hatte, dass die "Welt" künftig regelmäßig mit Augmented-Reality-Inhalten zu bestücken, bekommen nun auch der "Focus" und das Motormagazin "Grip"  regelmäßig interaktive Elemente.

Mit der aktuellen "Focus"-Ausgabe vom 9. September, der ein 28-seitiges Special zur IAA beiliegt, beginnt das Nachrichtenmagazin, wöchentlich Augmented-Reality-Inhalte zu integrieren. "Grip" startet das Angebot mit der Ausgabe vom 13. September.

Über die kostenlosen Smartphone-Anwendungen "Focus Active" bzw. "Grip Play App" erhalten Leser multimediale Zusatzinformationen wie Videos und Bildergalerien zu Recherchen der Redaktionen, sie können an Abstimmungen teilnehmen, mit der Redaktion in Kontakt treten oder sich ausgewählte Artikel vorlesen lassen. Technischer Dienstleister ist die Hamburger Full-Service-Agentur Appear2Media.

"Wir möchten jeden möglichen Weg – und nun auch diesen – nutzen, um einen Dialog mit unseren Lesern zu führen", so "Focus"-Chefredakteur Jörg Quoos. "Zudem können wir die zusätzlich erstellten Hintergrundinformationen künftig auch den Nutzern unserer Tablet-Apps anbieten."

"Grip"-Chefredakteur Florian Boitin sagt: "'Grip' ist eine multimediale Marke, bei der es zum Selbstverständnis gehört, redaktionelle Themen für das TV-Format, das Printmagazin und die Website inhaltlich und zeitlich eng aufeinander abzustimmen. Mit dem Einsatz von Augmented Reality verknüpfen wir nun bei der Printausgabe gezielt die Erzählformen aller drei Kanäle miteinander."

Anzeigenkunden beider Titel bekommen können ihre Werbebotschaft künftig mit Bewegtbild, interaktiven Zusatzelementen und Verlinkungen spicken. "Das ist mehr als ein punktuelles Experiment", sagt Stefan Hensel, Director Marketing der Burda News Group. "Wir bieten Werbekunden so regelmäßig die Möglichkeit des crossmedialen Storytellings. Die positiven Erfahrungen mit unserem Augmented-Reality-Angebot von 'TV Spielfilm' und 'TV Today' haben uns in diesem Vorhaben bestärkt."

"TV Spielfilm" und "TV Today" bieten seit Anfang 2012 die "Play App" an, mit der u.a. Film-Trailer auf dem Smartphone angesehen werden können.

Ihre Kommentare
Kopf

Veikko Jungbluth

www.veikkos-archiv.com
Inhaber

10.09.2013
!

die AR-Technik (Augmented-Reality) lässt sich auch gut als historischer Reiseführer verwenden, so werden einem nur die Sehenswürdigkeiten angezeigt, wo man mit dem Smartphone hinzeigt.

In Großstädten wie Berlin, mit den vielen Informationen einfach beeindruckend.


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