Exklusive Vermarktung ab Januar 2014: G+J EMS gewinnt Zattoo als Kunden

 

Der Online-Bewegtbildvermarkter G+J Electronic Media Sales (G+J EMS) aus dem Hause Gruner + Jahr hat den TV-Streamingdienst Zattoo als Kunden an Land gezogen. Ab dem 1. Januar 2014 übernimmt die G+J-Tochter die exklusive Erstvermarktung der gesamten Online- und Mobile-Inhalte Zattoos.

Der Online-Bewegtbildvermarkter G+J Electronic Media Sales (G+J EMS) aus dem Hause Gruner + Jahr hat den TV-Streamingdienst Zattoo als Kunden an Land gezogen. Ab dem 1. Januar 2014 übernimmt die G+J-Tochter die exklusive Erstvermarktung der gesamten Online- und Mobile-Inhalte Zattoos.

"Das exklusive Zusammenspiel des hochwertigen Zattoo-Portfolios mit unseren journalistischen Premium-Marken sorgt für eine noch größere Marktrelevanz von G+J EMS - dies gilt vor allem für das Bewegtbild-Segment, in dem wir unsere Reichweite dank der führenden Marktposition von Zattoo signifikant ausbauen", sagt Christine Wittkamp, Geschäftsführerin bei G+J EMS. Gleichzeitig unterstreiche die Übernahme der Vermarktung "unsere hohe Kompetenz" in den Medienkanälen Online, Mobile und Video. 

Oliver Knappmann, Vice President Sales bei Zattoo, sieht durch die Zusammenarbeit eine "hochwertige Positionierung von Zattoo im Werbemarkt sowie eine umfassende Marktbearbeitung" gewährleistet. "Darüber hinaus erwarten wir uns durch die crossdigitale Abdeckung der Medienkanäle Online, Mobile und Video aus einer Hand wertvolle Wettbewerbsvorteile, von denen wir und unsere Werbekunden nachhaltig profitieren können."

6,3 Mio Nutzer, 700.000 Unique User

Zattoo zählt derzeit etwa 6,3 Mio registrierte Nutzer und hat eine Reichweite von 700.000 Unique Usern im Monat. Nach eigenen Angaben besitzt Zattoo überproportional viele männliche Nutzer sowie viele junge, gebildete und einkommensstarke User. Etwa 70 TV-Kanäle können die Nutzer sehen, darunter unter anderem ARD, ZDF, die Dritten, N24, Sport 1, DMAX und Arte

Die Sender der RTL-Gruppe können gegen eine Gebühr hinzugebucht werden. Im November waren sie ausnahmsweise frei empfangbar (kress.de vom 30. Oktober 2013). 

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