Ahlemeier, Esser, Junkersdorf & Co. im kressreport: Wie die beliebtesten kressköpfe das Medienjahr bewerten

12.12.2013
 
 

Bereits Mitte Dezember lässt sich bilanzieren: 2013 war ein turbulentes Medienjahr, das nicht wenige Überraschungen für die Branche bereithielt. Wir haben die beliebtesten kressköpfe des Jahres nach ihren persönlichen Highlights befragt. Worüber haben sie sich gefreut, worüber geärgert? Welche Fehler haben sie gemacht?

Bereits Mitte Dezember lässt sich bilanzieren: 2013 war ein turbulentes Medienjahr, das nicht wenige Überraschungen für die Branche bereithielt. Zu nennen sind u.a. das endgültige Agentur-Aus der dapd, die Enlassung der beiden "Spiegel"-Chefredakteure und der Springer-Funke-Deal.

Wir haben im aktuellen kressreport (EVT 13. Dezember) die meistgeklickten kressköpfe des Jahres nach ihren persönlichen Highlights befragt. Worüber haben sie sich gefreut, worüber geärgert? Welche Fehler haben sie gemacht? Was war das schönste Lob? Und was wünschen sie sich für das kommende Jahr?

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Auf die Frage, worüber er sich bei seinem Medienkonsum besonders geärgert hat, antwortet Rainer Esser, Geschäftsführer des Zeit Verlags: "Ich ärgere mich anhaltend über die Dummheit mancher Medien, die vergeblich den Untergang ihrer Branche herbeireden."

Und "Closer"-Chefredakteur Tom Junkersdorf sagt: "Über all die Kopier-Mäuse. Alles nur nachmachen wollen, nie eigene Ideen haben!"

Das schönste Medienereignis für Melanie Ahlemeier war: "Mathias Müller von Blumencron hat die 'faz.net'-Chefredaktion übernommen. Er wird die Site pushen – und es wird ihr gut tun."

Vanessa Blumhagen antwortet: "Ich bin positiv überrascht, dass es heiße Themen, bei denen es um Lobbyismus geht, wie wir Verbraucher veräppelt und gefährdet werden, 2013 in die Medien geschafft haben. So muss es weiter gehen, auch über 2014 hinaus!"

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Auf die Frage nach seinem größten Fehler antwortet Sat.1-Chef Nicolas Paalzow: "Dass es uns bei 'Promi Big Brother' nicht gelungen ist, den zu recht hohen Erwartungen gerecht zu werden und die 23% Marktanteil der Auftaktsendung auszubauen. Das können wir definitiv besser."

Und "stern"-Chef Dominik Wichmann bereut es, zu wenig Zeit mit der Familie verbracht zu haben.

Was außerdem noch Petra Winter, Alex Gernandt, Meike Winnemuth, Peter Würtenberger und  Eva-Maria Bauch über das Medienjahr 2013 sagen und was sie sich für 2014 wünschen, lesen Abonnenten im kressreport 25.13, der am 13. Dezember erscheint. Hier geht es zu Ihrem Abo-Glück

Übrigens: Die wichtigsten Köpfe, Fakten, Adressen und Dienstleister gibt es auch gebündelt als Printprodukt. Hier können Sie das Buch kressköpfe 2013/2014 bestellen.

 

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