Döpfners Assistent: Springer schickt Anton Waitz dauerhaft ins Silicon Valley

 

Aus dem "regelmäßigen Besuchsprogramm" wird eine "ständige Repräsentanz": Axel Springer will ab Januar dauerhaft im Silicon Valley vor Ort sein, um "Investitionsoptionen in strategisch relevante Startups und Frühphasen-Fonds zu sondieren", wie es in einer Mitteilung heißt.

Aus dem "regelmäßigen Besuchsprogramm" wird eine "ständige Repräsentanz": Axel Springer will ab Januar dauerhaft im Silicon Valley vor Ort sein, um "Investitionsoptionen in strategisch relevante Startups und Frühphasen-Fonds sondieren", wie es in einer Mitteilung heißt. Geschäftsführer wird Anton Waitz, 32, seit Juni 2012 Assistent von Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender von Axel Springer.

Waitz soll die bestehenden Kontakte und Verbindungen von Springer im Silicon Valley ausbauen und "relevante Geschäftsmodelle und Technologien für Axel Springer identifizieren". Außerdem betreut er die bereits vor Ort bestehenden Aktivitäten wie das Joint Venture mit dem Plug & Play Tech Center.

Vor seinem Einstieg bei Springer hat Waitz für verschiedene internationale Anwaltssozietäten und einen Investment-Fonds gearbeitet sowie einen MBA an der IESE Business School in Barcelona gemacht.  

Im Februar hatte Springer das Silicon-Valley-Programm bereits ausgeweitet: "Aus einem zeitlich und personell begrenzten Experiment, das ursprünglich nur auf drei Mitarbeiter ausgerichtet war, wollen wir jetzt ein regelmäßiges Besuchsprogramm machen", sagte Döpfner damals.

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