Vertrag verlängert: Matthias Opdenhövel bleibt bei der ARD

 

ARD und WDR werden auch in den kommenden Jahren mit Matthias Opdenhövel zusammen arbeiten. Die Öffentlich-Rechtlichen verlängerten den Vertrag mit dem früheren ProSieben-Moderator bis Mitte 2017. 

ARD und WDR werden auch in den kommenden Jahren mit Matthias Opdenhövel zusammen arbeiten. Die Öffentlich-Rechtlichen verlängerten den Vertrag mit dem früheren ProSieben-Moderator bis Mitte 2017. 

Neben der Sportberichterstattung planen die Sender mit Opdenhövel auch in Unterhaltungsformaten aus den Bereichen "Sportainment" und "Unterhaltung on location". Der WDR entwickelt derzeit entsprechende Formate. Bereits jetzt steht Opdenhövel regelmäßig bei der quotenträchtigen "Sportschau" am Samstagvorabend vor der Kamera. 

"Ich freue mich sehr, dass Matthias Opdenhövel mit seinem unverwechselbaren Stil und seiner hohen Fachkompetenz weiter beim WDR und der ARD bleibt. Auch bei den Zuschauerinnen und Zuschauern ist er ja sehr beliebt; seine Moderationen haben immer eine besondere Note", lobt WDR-Intendant Tom Buhrow. Für Volker Herres, Programmdirektor im Ersten, ist Opdenhövel "nicht mehr wegzudenken". 

"Für einen Moderator ein Traum"

Matthias Opdenhövel selbst betont noch einmal die große Bandbreite, die er bei der ARD beackern kann: "Ich freue mich sehr auf die weitere Zukunft beim WDR und in der ARD. Bei welchem Sender kann man schon Bundesliga, Olympische Spiele, Fußball-WM und Shows alles in einem Jahr moderieren? Für einen Moderator ein Traum." 

Hintergrund: Im Mai 2011 kamen erstmals Gerüchte auf, dass die ARD an Matthias Opdenhövel interessiert sei. Kurz darauf machte die Sendeanstalt Nägeln mit Köpfen und verpflichtete den Moderator (kress.de vom 17. Mai 2011). Der Moderator selbst verglich die ARD damals mit Real Madrid - und wenn die einmal anfragen, überlege man nicht zweimal (kress.de vom 23. Mai 2011). Bei "Schlag den Raab" wurde er daraufhin durch Steven Gätjen ersetzt. 

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