"Neue Osnabrücker Zeitung": Dachmarke heißt jetzt "NOZ Medien"

 

Die "Neue Osnabrücker Zeitung" hat eine neue Dachmarke: "NOZ Medien" löst die bisherige Marke "Neue OZ – das Medienhaus" ab. Damit will das Unternehmen seine Entwicklung von einem traditionellen Zeitungsverlag zu einem "breit gefächerten Medienunternehmen" verdeutlichen.

Die "Neue Osnabrücker Zeitung" hat eine neue Dachmarke: "NOZ Medien" löst die bisherige Marke "Neue OZ – das Medienhaus" ab. Damit will das Unternehmen seine Entwicklung von einem traditionellen Zeitungsverlag zu einem "breit gefächerten Medienunternehmen" verdeutlichen.

"Unsere Geschäftsfelder haben sich in den letzten Jahren dynamisch weiterentwickelt. Neue Unternehmen, Marken und Produkte sind hinzugekommen. Die neue Dachmarke dokumentiert diese Entwicklung", erklären Laurence Mehl und Christoph Niemöller, Geschäftsführer der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

"Wir haben die gesamte Markenarchitektur des Hauses auf den Prüfstand gestellt und analysiert, an welchen Stellen wir in der Markenführung noch zulegen und die strategischen Stoßrichtungen des Hauses über die Markenpolitik stärken können", ergänzt "NOZ"-Marketingchef Guido Hartstang.

Die Dachmarke ist laut Unternehmensmitteilung Teil einer Gesamtstrategie mit dem Ziel, "NOZ Medien" über die "Stoßrichtungen" "Kerngeschäft stärken" sowie "regionale und nationale Diversifikation" bis 2016 zu Deutschlands "erfolgreichstem regionalen Medienunternehmen" zu entwickeln.

Die "Neue Osnabrücker Zeitung" und ihre Regionalausgaben "Meller Kreisblatt", "Wittlager Kreisblatt", "Bramscher Nachrichten", "Bersenbrücker Kreisblatt", "Lingener Tagespost", "Meppener Tagespost" und "Ems-Zeitung" kommen aus dem Hause "NOZ Medien". Neben den Tageszeitungen erscheinen unter dem Dach "NOZ Medien" auch die Anzeigenblätter "Osnabrücker Nachrichten" und "Emsland-Kurier", die regionale Wirtschaftszeitung sowie die Magazine "rad & tour" und "premium & style".

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