"Wirtschaftsjournalisten des Jahres 2013": Nikolaus Förster gewinnt in Kategorie Newcomer/Innovation

 

Wer wagt, gewinnt: Vor einem Jahr ging Nikolaus Förster (Foto) mit dem Management-Buy-out von "impulse" ein Risiko ein. Mittlerweile steht fest: Es hat sich gelohnt. Das Start-up schreibt bereits schwarze Zahlen. Da wundert es auch nicht, dass er bei der Wahl zu den "Wirtschaftsjournalisten des Jahres 2013" in der Kategorie "Newcomer/Innovation" siegte

Wer wagt, gewinnt: Vor einem Jahr ging Nikolaus Förster mit dem Management-Buy-out von "impulse" ein Risiko ein. Mittlerweile steht fest: Es hat sich gelohnt. 2013 hat er mit seinem Verlag bereits einen Gewinn von etwa 228.000 Euro und einen Umsatz von 5,17 Mio Euro erwirtschaftet. Damit schreibt das Start-up schwarze Zahlen (kress.de berichtete). Da wundert es auch nicht, dass er bei der Wahl zu den "Wirtschaftsjournalisten des Jahres 2013" in der Kategorie "Newcomer/Innovation" siegte.

"Nikolaus Förster bewies Mut, als er das von Gruner + Jahr aufgegebene Magazin selbst übernahm. Und setzte frische neue Akzente. Auch als Redaktionschef, indem er sich um faire Rahmenverträge für Freie bemühte", begründete die 18-köpfige Jury die Entscheidung.

Im Gesamtranking belegte Förster Platz zwei hinter der "WirtschaftsWoche"-Reporterin Melanie Bergermann, die für ihre Investigativrecherchen ausgezeichnet wurde.

Der erstmals verliehene Preis für das Lebenswerk im Wirtschaftsjournalismus ging an den 84- jährigen Adolf Theobald, der 1962 das Magazin "Capital" gegründet hatte, später als Verlagsleiter des "Spiegels" sowie als Vorstand bei Gruner + Jahr und Ringier arbeitete.

Die Wahl der besten Wirtschaftsjournalisten fand am 18. März bereits zum fünften Mal statt, sie wird vom Magazin "Wirtschaftsjournalist" in Kooperation mit dem "Medium Magazin" ausgerichtet.

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