Grünes Licht für Chefredakteur Lutz Carstens: Burda lässt "Freeman's World" vier Mal jährlich von der Kette

 

960 Kilometer an der britischen Westküste entlang schwimmen, in glasklare Bergseen abtauchen, auf dem Caminito del Rey den gefährlichsten Klettersteig der Welt überleben - und das alles vom sicheren Lesesessel aus: 40.000 Mal wurde die Testausgabe von "Freeman's World" verkauft. Nun darf sich "TV Spielfilm"-Chefredakteur Lutz Carstens vier Mal im Jahr nebenbei selbstverwirklichen. 

960 Kilometer an der britischen Westküste entlang schwimmen, in glasklare Bergseen abtauchen, auf dem Caminito del Rey den gefährlichsten Klettersteig der Welt überleben - und das alles vom sicheren Lesesessel aus: 40.000 Mal wurde die Testausgabe von "Freeman's World" verkauft. Nun darf sich "TV Spielfilm"-Chefredakteur Lutz Carstens vier Mal im Jahr nebenbei selbstverwirklichen. 

Seine Freude an kernigen Abenteuern hatte ihn schon im Frühjahr 2013 angetrieben, mit der Neuentwicklung nicht nur eigenen Lese-Interessen zu bedienen, sondern auch im Männersegment - neben dem "Red Bulletin" vielleicht - eine sehr spitze, aber solvente Zielgruppe zu erschließen. Schon damals gefiel kress.de das Heft gut.

Robuste Resonanz im Anzeigenmarkt

Nun hat "Freeman's World" offenbar den internen Überlebenskampf erst einmal gewonnen: 20 Anzeigenkunden hatten beim Debüt angebissen. Auch diesmal sind namhafte Unternehmen von Giorgio Armani (für die frisch geduschten Heimkehrer) über Land Rover (für den standesgemäßen Transport ins Abenteuer) und Jack Wolfskin (für unterwegs) mit im Kajak. 

Endlich weg von der "digitalen Berieselung"

Sein Blatt widmet Carstens einer Zielgruppe, die für den kompletten Gegenentwurf zur im Hause Burda eigentlich hoch und heilig gehaltenen DLD-Avantgarde steht: "Für Männer, die ihre Träume verwirklichen. Die raus in die Natur wollen", schreibt er in seinem Editorial. "Die lieber Gischt, Weite und Berge fühlen wollen, als sich nur von den digitalen Welten berieseln zu lassen."

Für 5,80 Euro kommt man ab sofort (EVT: 20. März) weg vom Computer - zumindest für ein paar Schmöker-Stunden.

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