"Westdeutsche Zeitung" findet neuen Chefredakteur: Ulli Tückmantel folgt auf Martin Vogler

 

Der Verlag W. Girardet macht Ulli Tückmantel (Foto), 47, zum Chefredakteur der "Westdeutschen Zeitung". Tückmantel wird die Aufgabe zum  1. Mai 2014 übernehmen und damit künftig auch die Redaktionsgemeinschaft "WZplus" der "Westdeutschen Zeitung", "Solinger Tageblatt" und "Remscheider General-Anzeiger" leiten.

Der Verlag W. Girardet macht Ulli Tückmantel (Foto), 47, zum Chefredakteur der "Westdeutschen Zeitung". Tückmantel wird die Aufgabe zum  1. Mai 2014 übernehmen und damit künftig auch die Redaktionsgemeinschaft "WZplus" der "Westdeutschen Zeitung", "Solinger Tageblatt" und "Remscheider General-Anzeiger" leiten.

Er folgt damit auf Martin Vogler, der die Zeitung bereits Mitte Januar verlassen hat (kress.de berichtete). Seit dem leitet der stellvertretende Chefredakteur Lothar Leuschen die Redaktion kommissarisch.

Tückmantel ist derzeit Leiter des Ressorts "Report" der "Rheinischen Post" in Düsseldorf und verantwortet die Nordrhein-Westfalen-, Medien- und Panorama-Berichterstattung der Zeitung. Außerdem war er zehn Jahre mit der Leitung von unterschiedlichen Lokalredaktionen betraut und hat regionale Desk- und Blattstrukturen weiter entwickelt.

"Wir freuen uns, mit Ulli Tückmantel einen erfahrenen und kreativen Journalisten gewonnen zu haben, der die 'Westdeutsche Zeitung' als Chefredakteur mit Konzentration auf die Kernmärkte Düsseldorf, Wuppertal und Krefeld klar positionieren und ihre publizistische Unabhängigkeit sichern wird", sagt Geschäftsführer Kersten Köhler.

Ende März meldete "newsroom.de", dass die Redaktion der "Westdeutschen Zeitung" erheblich verkleinert werden soll. Von 100 Beschäftigten müssen rund die Hälfte das Haus verlassen. Von den Maßnahmen sollen Redakteure und Mitarbeiter, die redaktionsnahe Tätigkeiten ausüben oder die Redaktion unterstützen (Sekretariat, etc.), betroffen sein.

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