Audiovisual Media Days 2014: Philipp Walulis lässt den TV-Kongress tanzen

 

Für seine satirische Branchen-Nabelschau "Walulis sieht fern" hat er bereits den Grimme-Preis erhalten. Nun tummelt sich Philipp Walulis immer öfter hinter Rednerpulten. Auf dem diesjährigen Zwei-Tage-Kongress Audiovisual Media Days in München schickt er die Branche mit einer erwartbar launigen Abend-Rede in die Feierabend-Party. 

Für seine satirische Branchen-Nabelschau "Walulis sieht fern" hat er bereits den Grimme-Preis erhalten. Nun tummelt sich Philipp Walulis immer öfter hinter Rednerpulten. Auf dem diesjährigen Zwei-Tage-Kongress Audiovisual Media Days in München schickt er die Branche mit einer erwartbar launigen Abend-Rede in die Feierabend-Party. 

In seiner "Keynote" - ein Begriff, der eigentlich auch schon satirewürdig wäre - nimmt er Fernsehmuster und ihre Phrasen unter die Lupe, darunter "Das typische Politmagazin", "Die typische Talkshow" oder den Schema-F-"Tatort". 

Philipp Walulis, derzeit in Diensten des NDR-Satiremagazins "Extra 3" befindet sich auf den Audiovisual Media Days in feinster Gesellschaft. Die Eröffnungsrede hält TV- und Filmproduzent Oliver Berben ("Frauchen und die Deiwelsmilch"). 

Die AMD drehen sich um die Themen Web-TV und Video in Medien, Marketing und Kommunikation. Aktuelle Trendthemen stellen unter anderem Jens-Uwe Bornemann, Vice President Digital Continental Europe von FremantleMedia, sowie Jörg Plathner, Geschäftsführer Marco Polo TV vor.

Ein Schwerpunkt diesmal ist das veränderte Mediennutzungsverhalten und der damit verbundene Trend zum Storytelling über verschiedene Plattformen. Hierüber referiert unter anderem die Regisseurin und Autorin Janna Nandzik, verantwortlich für die Crossmedia-Serie "About: Kate" auf Arte

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