Olaf Schröder verzahnt die Redaktionen eng: "sport1.de" macht sich mit Radikal-Relaunch fit

 

Sport1-Geschäftsführer Olaf Schröder lässt derzeit "sport1.de" umfassend umbauen. Im Sommer geht das neue Angebot an den Start - mit ehrgeizigem Anspruch: "Wir wollen die beste Sportseite Deutschlands werden. Und wir wollen den Markt anführen", sagt er.

Sport1-Geschäftsführer Olaf Schröder lässt derzeit "sport1.de" umfassend umbauen. Im Sommer geht das neue Angebot an den Start - mit ehrgeizigem Anspruch: "Wir wollen die beste Sportseite Deutschlands werden. Und wir wollen den Markt anführen", sagt er im Gespräch mit dem kressreport (ET: 17. April).

Mit dem "sport1.de"-Umbau, den Schröder zusammen mit seinem Geschäftsführungskollegen Robin Seckler vorantreibt, der für "Digital Products" zuständig ist, rundet sich ein beherztes Relaunch-Projekt, das alle Bereiche des Inhaltehauses berührte. "Als ich 2012 Chefredakteur und Programmdirektor wurde, befand sich der Sender mit Blick auf Programm, Sendeschema und Quoten in einem nicht zufriedenstellenden Zustand. Die Devise konnte damals nur lauten: Packen wir’s an!", blickt Schröder, zuvor Fußballchef bei Sport1, zurück.

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Die Redaktionen von TV und "sport1.de" hat er zusammengelegt. "Nun können wir die Bälle hin- und herspielen – was auch für die wechselseitige Promotion optimal ist." Die Programm-Angebote verzahnen sich mittlerweile schlüssig. "Zusammen mit den Pay-Kanälen und Sport.fm verfügen wir nun über eine Plattform, die auch strategisch großes Potenzial hat", so Schröder.

Was Olaf Schröder bei den Sport1-Eigenproduktionen plant, wie es mit Formaten wie dem "Laufband-Quiz" weiter geht und auf welche Sport-Highlights sich die Fans noch freuen dürfen, erfahren Abonnenten exklusiv in der aktuellen Ausgabe des kressreport, der am 17. April erscheint. Hier geht es zum kostenlosen Probe-Abo.

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