Neue "Münchner Merkur"-Chefin im kress-Gespräch: Bettina Bäumlisberger kündigt Online-Relaunch an

 

Die neue "Münchner Merkur"-Chefredakteurin Bettina Bäumlisberger möchte die in der bayerischen Landeshauptstadt und der Voralpenregion starken Lokalmarken aus Dirk Ippens Zeitungsgruppe zukunftssicher machen. Deswegen gibt sie auch im Digital-Bereich Gas. "Als nächstes steht ein Online-Relaunch an", sagt sie im kress-Interview.

Die neue "Münchner Merkur"-Chefredakteurin Bettina Bäumlisberger möchte die in der bayerischen Landeshauptstadt und der Voralpenregion starken Lokalmarken aus Dirk Ippens Zeitungsgruppe zukunftssicher machen. Deswegen gibt sie auch im Digital-Bereich Gas. "Als nächstes steht ein Online-Relaunch an", sagt sie im kress-Interview.

"Ich halte den demographischen Wandel für ein Riesen-Thema, dessen Auswirkungen von vielen deutschen Medien noch unterschätzt werden. Wir beschäftigen uns intensiv damit", sagt Bettina Bäumlisberger im Gespräch mit dem aktuellen gedruckten "kressreport", der am 2. Mai erscheint.

Zurück zu den journalistischen Wurzeln

Seit Jahreswechsel ist die langjährige "Focus"-Redakteurin, die zuvor Sprecherin im bayerischen Wirtschaftsministerium war, Chefredakteurin des "Münchner Merkur" wo sie selbst einst volontiert hatte. Nun zieht sie eine erste Bilanz an der Spitze des Ippen-Blattes.

Neugierig geworden? Hier geht's zum kostenlosen Probe-Abo des kress ePapers und des gedruckten Hefts

"Es ist ein erfreuliches Arbeiten in einem gut aufgestellten Haus – auch wenn die Herausforderungen für die Zukunft im immer schwieriger werdenden Printmarkt klar erkennbar sind."

Regionale Relevanz klar ausspielen

An den bewährten Stärken will sie dabei nicht rütteln. "Ein guter regionaler Aufmacher schlägt einen Auslands- oder einen Bundes-Aufmacher", so Bäumlisberger. Dennoch möchte sie sich stärker dem digitalen Wandel öffnen - auch mit neuen Veröffentlichungsstrategien und umgestalteten Online-Präsenzen.

Wie Bettina Bäumlisberger auf die Stärken der vielen Vor-Ort-Redaktionen setzt und warum sie selbst gerne ihre Politik-Kontakte ins Spiel bringt, erfahren Abonnenten exklusiv im neuen "kressreport", der am 2. Mai erscheint.

Ihre Kommentare
Kopf
Inhalt konnte nicht geladen werden.