Ab Oktober als "Beckmann"-Lückenfüller: "Extra 3" wechselt dauerhaft ins ARD-Hauptprogramm

 

Ab Oktober braucht die ARD neue Formate für den "Beckmann"-Slot am späten Donnerstagabend. Wie angekündigt soll die Lücke mit Satire- und Comedy-Sendungen gefüllt werden. Eine zumindest ist ein alter Bekannter: der NDR-Klassiker "Extra 3". Künftig läuft die Satire einmal monatlich donnerstags nach den "Tagesthemen" - nicht als Wiederholung einer NDR-Folge, sondern als neu konzipierte Sendung.

Ab Oktober braucht die ARD neue Formate für den "Beckmann"-Slot am späten Donnerstagabend. Wie angekündigt soll die Lücke mit Satire- und Comedy-Sendungen gefüllt werden. Eine zumindest ist ein alter Bekannter: der NDR-Klassiker "Extra 3". Künftig läuft die Satire einmal monatlich donnerstags nach den "Tagesthemen" - nicht als Wiederholung einer NDR-Folge, sondern als neu konzipierte Sendung.

Laut einem Bericht der "Funkkorrespondenz" wird die "Extra 3"-Ausgabe offenbar extra für den Einsatz im ARD-Hauptprogramm produziert. Dabei ist noch unklar, ob auch der angestammte Moderator Christian Ehring, der durch die halbstündige NDR-Mittwochsendung führt, den Weg ins Erste finden wird. 

Immerhin könnte es einen Konflikt geben, da Ehring auch regelmäßig in der ZDF-Satiresendung "heute-show" zu sehen ist, die bekanntlich einen Tag später auf dem Sendeplatz am späten Freitagabend läuft. Doppel-Einsätze, etwa bei Krimi-Ermittlern, mag man in den Hauptprogrammen von ARD und ZDF offensichtlich nicht.

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