Neue Veranstaltungsreihe für Journalisten: Heywinkel will "Urban Journalism" ins Leben rufen

 

Eine kleine Journalistengruppe versucht derzeit in Berlin eine neue Veranstaltungsreihe auf die Beine zu stellen. "Urban Journalism" - so der Name des Projekts - soll (freien) Journalisten eine Plattform bieten, um ihre Arbeit und sich präsentieren zu können. Projektleiter des Ganzen ist Mark Heywinkel, Redaktionsleiter des digitalen Debattenportals "Vocer".

Eine kleine Journalistengruppe versucht derzeit in Berlin eine neue Veranstaltungsreihe auf die Beine zu stellen. "Urban Journalism" - so der Name des Projekts - soll (freien) Journalisten eine Plattform bieten, um ihre Arbeit und sich präsentieren zu können. Das Publikum wiederum bekommt bei so einer Veranstaltung die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen journalistischer Arbeit zu werfen und unmittelbar ihre Meinung dazu zu äußern. Projektleiter des Ganzen ist Mark Heywinkel, Redaktionsleiter des digitalen Debattenportals "Vocer".

Und so soll ein "Urban Journalism"-Abend aussehen: In 90 Minuten stellen vier Journalisten Beiträge auf unterhaltsame Weise vor. Unterhaltsam meint: spielerische Experimente statt klassische Lesung. Zum Beispiel könnte man eine Band spielen lassen und anschließend einen Verriss ihrer neuen Platte vortragen, erklärt Mark Heywinkel. Ein Interview für einen bald erscheinenden Artikel live führen und dann über Autorisierungserfahrungen sprechen. Einen Multimediabeitrag vorstellen, um dann die Technik zu zeigen, mit der er realisiert wurde. Ein Moderator führt durch die Diskussion mit dem Publikum.
 
Die Gruppe um Heywinkel will nun zunächst erst einmal einen Feldversuch wagen und das Konzept auf die Probe stellen. Dafür brauchen sie Journalisten, die ihre Arbeit auf eben genannte Weise vorstellen wollen (Anfragen an mark@urbanjournalism.de). Die erste Veranstaltung soll am Freitag, 1. August, ab 20 Uhr im Lehrter Siebzehn in Berlin mit ca. 150 Gästen stattfinden.

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