IVW-Vorab-Erfolgsmeldungen: "Spiegel" stabil - Ringier & Bauer feiern

16.07.2014
 

Der "Spiegel" kommt im zweiten Quartal 2014 auf eine verkaufte Auflage von 874.111 Exemplaren. Dies gaben die Hamburger am Dienstag bekannt - vor der Veröffentlichung der Auflagenzahlen durch die IVW (kommenden Freitag). Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet die "Spiegel"-Gesamtauflage ein kleines Minus von 0,6%. 

Der "Spiegel" kommt im zweiten Quartal 2014 auf eine verkaufte Auflage von 874.111 Exemplaren. Dies gaben die Hamburger am Dienstag bekannt - vor der Veröffentlichung der Auflagenzahlen durch die IVW (kommenden Freitag). Im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet die "Spiegel"-Gesamtauflage ein kleines Minus von 0,6%. Die Zahl der Abonnements liegt mit 419.662 verkauften Exemplaren ebenfalls auf dem Niveau des Vergleichszeitraums. Am Kiosk verkaufte der "Spiegel" im Wochendurchschnitt 250.662 Exemplare.

"In einem sehr schwierigen Marktumfeld kann der 'Spiegel' seine Auflage stabil halten. Das ist ein Erfolg und ein beeindruckender Beleg für die außerordentliche Relevanz und die herausragende Bedeutung des Nachrichten-Magazins", so Norbert Facklam, Leiter Spiegel QC.

Vorab-Erfolgsmeldungen gibt es auch von Bauer: Im umkämpften Markt der monatlichen Premium-Frauenzeitschriften sprinte "Cosmopolitan" weiter nach vorn und kratze inzwischen an der 300.000er Marke, teilte der Verlag mit. Mit einer verkauften Auflage von 298.090 Exemplaren erreicht die "Cosmo" ein Plus von 13,8% im Vergleich zum Vorjahr. Auch das junge People-Magazin "Closer" verbucht in der aktuellen IVW-Ausweisung laut Bauer ein Auflagen-Plus von 1,4% (205.402 verkaufte Hefte).

Ringier feiert indes die höchste verkaufte Auflage von "Cicero" seit seiner Gründung: Auf 83.515 Verkaufte kommt die Zeitschrift. Der Zugewinn beruhe insbesondere auf einem Plus bei den Abonnementen von 3.7% gegenüber dem Vorjahr auf neu 25.820. Einer der Gründe für diesen erfreulichen Zuwachs sei die neu lancierte Kooperation mit Regionaltageszeitungen.

"Cicero"-Chefredakteur Christoph Schwennicke: "In einer fordernden Zeit für den bezahlten Qualitätsjournalismus freuen wir uns über diesen Zuwachs gegen den Trend. Er ist auch ein Hinweis darauf, dass die Regionalkooperation mit der 'Rheinischen Post' gut angenommen wird. Wir werden das ausbauen, weitere Kooperationsverträge stehen kurz vor dem Abschluss."

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