"Tatort"-Drehbeginn Anfang August: Christian Ulmen und Nora Tschirner jagen den "Irren Iwan"

 

Das Dreamteam ermittelt wieder - diesmal im Schausteller-Milieu: In wenigen Tagen beginnen die MDR-Dreharbeiten für Christian Ulmens und Nora Tschirners zweiten Fall, der den Arbeitstitel "Tatort: Irrer Iwan" trägt. Ausstrahlen möchte die ARD den Schmunzelkrimi diesmal nicht an Weihnachten, sondern am Neujahrs-Feiertag, dem 1. Januar 2015.

Das Dreamteam ermittelt wieder - diesmal im Schausteller-Milieu: In wenigen Tagen beginnen die MDR-Dreharbeiten für Christian Ulmens und Nora Tschirners zweiten Fall, der den Arbeitstitel "Tatort: Irrer Iwan" trägt. Ausstrahlen möchte die ARD den Schmunzelkrimi diesmal nicht an Weihnachten, sondern am Neujahrs-Feiertag, dem 1. Januar 2015.

Laut einem Bericht der "Ostthüringer Zeitung" geht das Erfurter Team diesmal im thüringischen Rudolstadt auf Verbrecherjagd. Dort bekommen es die unkonventionellen Kriminaler, die bekanntlich eine gemeinsame Vorgeschichte eint, mit dem titelgebenden "Irren" zu tun. Gemeint ist ein Schießbudenbesitzer, der mit der Betreiberin einer Geisterbahn liiert ist.

Massenschlägerei auf dem Rudolstädter Rummelplatz

Fans dürfen sich auf eine Rummelplatz-Schlägerei freuen. Auch der Stadtkämmerer soll eine wichtige Rolle spielen. Außerdem gibt es Ausflüge ins Rotlichtmilieu, für das vor Ort nun geeignet pikante Locations gesucht werden.

Laut der Zeitungsmeldung handelt es sich angeblich um eines der bislang "am besten gehüteten Geheimnisse des MDR", das nun von einer Sprecherin bestätigt wurde. Die Dreharbeiten beginnen am 4. August.

Der erste Fall brach in der ARD-Mediathek alle Rekorde

Aufmerksamkeit dürfte dem Festtags-"Tatort" auf dem prominenten Sendeplatz sicher sein. Die Vorstellung des neuen Ermittlerteams im Fall "Tatort: Die fette Hoppe" hatten im Vorjahr zwar nur 8,03 Mio Zuschauer verfolgt. Allerdings brach der Krimi mit rund 1,9 Mio Abrufen in der ARD-Mediathek dort alle bisherigen Rekorde.

Volker Herres dementiert "Bild"-Gerüchte um die Krimireihe

In einer Reaktion auf die "Bild"-Berichte über etwaige Kürzungen bei der Sonntagskrimi-Reihe sah sich mittlerweile ARD-Programmdirektor Volker Herres zu einer Klarstellung veranlasst. "Beim erfolgreichsten Krimi im deutschen Fernsehen gibt es weder eine Krise, noch werden wir die Anzahl der Erstausstrahlungen beim 'Tatort' und beim 'Polizeiruf 110' reduzieren", sagte er. "Im Gegenteil, wir produzieren seit 2013 sogar zusätzlich mit Hilfe der ARD Degeto einen 'Weihnachts-Tatort'. Ab 2015 werden wir an Feiertagen, auf denen bisher Wiederholungen liefen, sogar vier zusätzliche, von der ARD Degeto koproduzierte 'Tatorte' zeigen."

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