Vom "SZ-Magazin" zum "Focus": Alexandros Stefanidis führt neues Reportage-Ressort

 

Alexandros Stefanidis (Foto), 39, leitet ab sofort das neu gegründete Reportage-Ressort beim "Focus" in München. Die neue Einheit wird - ähnlich wie die Einheit Investigation – ressortübergreifend tätig sein.

Alexandros Stefanidis (Foto), 39, leitet ab sofort das neu gegründete Reportage-Ressort beim "Focus" in München. Die neue Einheit wird - ähnlich wie die Einheit Investigation – ressortübergreifend tätig sein.

Stefanidis ist Journalist und Bestseller-Autor und schrieb bereits für "Die Zeit" und den "stern". Zuletzt arbeitete er für das "SZ-Magazin", wo er unter anderem die bekannte Interview-Rubrik "Sagen Sie jetzt nichts" betreute. 2007 wurde Stefanidis vom "Medium Magazin" zum "Journalist des Jahres" gewählt, 2008 erhielt er den CNN Journalist Award in der Kategorie Print, 2013 den "Deutschen Reporterpreis". 2010 erschien sein Buch "Beim Griechen", diesen August der Erzählband "Wie geht's den Jungs vom Gottesacker?" (Rowohlt).

Götting ist Textchef in Berlin, Pantle wird Ressortleiter Forschung & Technik/Medizin

Markus Götting, 42, ist in Berlin als neuer Textchef des Nachrichtenmagazins tätig. Nach Stationen bei der "Süddeutschen Zeitung", "SZ-Magazin" und "stern" war er seit 2011 Redakteur für besondere Aufgaben bei "Bunte". Von ihm stammen die Bestseller "Nachts im Sägewerk" und "Alles Azzurro".

Außerdem wird Christian Pantle, 44, - wie bereits angekündigt - im kommenden Jahr in München Ressortleiter Forschung & Technik/Medizin – gemeinsam mit Frank Fleschner, der diesen Posten bereits inne hat. Pantle war bereits stellvertretender Leiter des "Focus"-Ressorts, bis er 2013 als stellvertretender Chefredakteur zum Gruner+Jahr-Wissenschaftsmagazin "P.M." wechselte. Vor seiner Zeit bei "Focus" arbeitete er bei der "Augsburger Allgemeinen" und der "Süddeutschen Zeitung".

"Wir treiben die Weiterentwicklung unserer Redaktion konsequent voran – strukturell wie personell. Ich freue mich, diese drei exzellenten Journalisten an Bord begrüßen zu dürfen", so  Chefredakteur Jörg Quoos. "Sie werden uns helfen, die Qualität von 'Focus' weiter zu erhöhen. Bei diesem Vorhaben befinden wir uns auf einem guten Weg: Zuletzt hat 'Focus' mehr Leser hinzugewonnen als andere aktuelle Magazine."

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