"ZDF-Morgenmagazin": Mitri Sirin übernimmt Wulf Schmieses Part

 

Wulf Schmiese verabschiedet sich am Freitag, 8. August, als Moderator des "ZDF-Morgenmagazins". Er arbeitet künftig als politischer Korrespondent im ZDF-Hauptstadtstudio. Seinen Part in der Morgensendung übernimmt Mitri Sirin, 43.

Wulf Schmiese verabschiedet sich am Freitag, 8. August, als Moderator des "ZDF-Morgenmagazins". Er moderiert die Morgensendung seit April 2010 und arbeitet künftig als politischer Korrespondent im ZDF-Hauptstadtstudio. Seinen Part in der Morgensendung übernimmt Mitri Sirin, 43. Er steht künftig ab 7:00 Uhr an der Seite von Dunja Hayali vor der Kamera. Frühaufsteher kennen Sirin bereits aus der Frühschiene ab 5:30 Uhr. Seit März vergangenen Jahres kam er auch regelmäßig in der zweiten Schicht von 7:00 bis 9:00 Uhr zum Einsatz - als Nachfolger von Cherno Jobatey.

An der Seite von Anja Heyde präsentiert Sirin das "ZDF-Morgenmagazin" bereits seit Februar 2011.

"Zusammen mit Dunja Hayali wird er die typische 'Morgenmagazin'-Mischung präsentieren: aktuelle Politik mit Interviews, die Themen des Tages umreißen, mit Wirtschaft, Kultur und Service", so ZDF-Chefredakteur Peter Frey über Sirin.

Wolf-Christian Ulrich übernimmt die Frühschiene

Anstelle von Sirin ist "log in"-Moderator Wolf-Christian Ulrich künftig ab 5:30 Uhr fester Moderator an der Seite von Anja Heyde. Jochen Breyer, Moderator des "aktuellen sportstudios" und der Fußball-Champions-League im ZDF, ist auch weiterhin am Morgen zu sehen - er vertritt Mitri Sirin.

Wolf-Christian Ulrich moderiert seit 2011 den crossmedialen Talk "log in" bei ZDFinfo und war zuvor bereits als Reporter für das "ZDF-Morgenmagazin" tätig. Jochen Breyer ist seit 2011 neben seiner Arbeit als Sport-Moderator und -Reporter auch für das "ZDF-Morgenmagazin" im frühen Einsatz.

"Wir haben jetzt eine perfekte Teamaufstellung, die unseren Zuschauern eine klare Orientierung geben wird", so Thomas Fuhrmann, Redaktionsleiter des "ZDF-Morgenmagazins".

Ihre Kommentare
Kopf
Inhalt konnte nicht geladen werden.