"Berliner Morgenpost" & "Hamburger Abendblatt": Funke hat Mobilportale überarbeitet

 

Die Funke Mediengruppe hat an den Mobilportalen seiner beiden Neuzugänge "Berliner Morgenpost" und "Hamburger Abendblatt" gewerkelt. Die mobilen Seiten wurden technisch und optisch "komplett überarbeitet".

Die Funke Mediengruppe hat an den Mobilportalen seiner beiden Neuzugänge "Berliner Morgenpost" und "Hamburger Abendblatt" gewerkelt. Die mobilen Seiten wurden technisch und optisch "komplett überarbeitet". In einem zweiten Schritt werden die Smartphone- und Tablet-Apps der Regionalzeitungen relauncht.

Es ist die erste Zusammenarbeit der Verlagshäuser in Berlin und Hamburg unter der Führung der Berliner Unit von Funke Digital. "Die sehr gute Zusammenarbeit aller Kollegen eröffnet neue Möglichkeiten, die digitale Weiterentwicklung des gesamten Unternehmens voranzutreiben", sagt Frank Mahlberg, Verlagsgeschäftsführer "Berliner Morgenpost" und "Hamburger Abendblatt".

In die neu gestalteten Mobilportale sind auch Erfahrungen aus den jüngsten Relaunches der für Smartphones optimierten Angebote für Leser der Funke-Titel in NRW eingeflossen, heißt es in einer Mitteilung.

User können nun u.a. ihr Mobilportal personalisieren: News aus dem eigenen Stadtteil lassen sich prominent platzieren und Neuigkeiten zum Lieblingsverein landen - wenn gewünscht - direkt auf der Startseite.

"Bei den Sharing-Möglichkeiten haben wir neben Facebook, Twitter und Google+ diesmal auch WhatsApp integriert und sind gespannt, wie dies von den mobilen Nutzern aufgenommen wird", so Carsten Erdmann, Chefredakteur der "Berliner Morgenpost".

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