Neuer Verlagsstandort in Hamburger Innenstadt: "Hamburger Abendblatt" und Funke-Zeitschriften ziehen um

 

Das "Hamburger Abendblatt" sowie die in Hamburg ansässigen Programm-und Frauenzeitschriften der Funke Mediengruppe ziehen um. Die neue Adresse wird der Große Burstah 18-30. Die Medientitel beziehen dort einen Neubau in unmittelbarer Nähe zum Hamburger Rathaus und der Handelskammer.

Das "Hamburger Abendblatt" sowie die in Hamburg ansässigen Programm-und Frauenzeitschriften der Funke Mediengruppe ziehen um. Die neue Adresse wird der Große Burstah 18-30. Die Medientitel beziehen dort einen Neubau in
unmittelbarer Nähe zum Hamburger Rathaus und der Handelskammer.

"Für das 'Hamburger Abendblatt' ist die Lage im Herzen der Hamburger Innenstadt Chance und Verpflichtung zugleich, als Tageszeitung noch näher am Puls der Stadt zu sein und die führende Marktposition in Hamburg weiter auszubauen", sagt Frank Mahlberg, Verlagsgeschäftsführer Hamburger Abendblatt/Berliner Morgenpost. "Die zentrale Lage bietet Redaktion wie Verlag optimale Voraussetzungen, noch enger mit Lesern und Werbekunden in Kontakt zu kommen."

Jochen Beckmann
, Verlagsgeschäftsführer Programm- und Frauenmedien, ergänzt: "Wir freuen uns sehr, dass wir in unserer Heimatstadt Hamburg den Standort gefunden haben, der zu unseren großen Zeitschriftenmarken perfekt passt. Das ist eine gute Voraussetzung, um gemeinsam mit unseren Münchener Kollegen unsere Nummer-1-Positionen in den Märkten zu festigen und neue erfolgreiche Zeitschriftentitel zu lancieren."

Bislang sitzen das "Hamburger Abendblatt" sowie die Programm- und Frauenzeitschriften in Hamburg noch im Gebäude der Axel Springer SE. Der Umzug der Mitarbeiter aus Redaktionen und Verlag ist für das Frühjahr 2015 geplant. "Wir sind da, wo wir hingehören, im Zentrum der Medienstadt Hamburg", sagt Manfred Braun, Geschäftsführer der Funke Mediengruppe.

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