Deutscher Radiopreis 2014: Grimme-Jury gibt erste Nominierungen bekannt

 

Die ersten Finalisten des fünften Deutschen Radiopreises stehen fest. Gut drei Wochen vor der Verleihung hat die Jury des Grimme-Instituts in den Kategorien "Beste Moderatorin", "Beste Comedy" und "Beste Reportage" jeweils drei Einreichungen nominiert.

Die ersten Finalisten des fünften Deutschen Radiopreises stehen fest. Gut drei Wochen vor der Verleihung hat die Jury des Grimme-Instituts in den Kategorien "Beste Moderatorin", "Beste Comedy" und "Beste Reportage" jeweils drei Einreichungen nominiert.

Um die Auszeichnung für die "Beste Moderatorin" konkurrieren Diane Hielscher (FluxFM/"FluxFM Superfrüh"), Sabine Dahl (rbb Inforadio/"Der Morgen") und Siham El-Maimouni (WDR Funkhaus Europa/"Süpermercado").

In der Kategorie "Beste Comedy" können NDR 2 mit "Udo Martens - so seh' ich es" von Andreas Altenburg, radio ffn mit "Günther, der Treckerfahrer" von Dietmar Wischmeyer und SWR2 mit "Fenster zur Steinzeit" von Udo Zindel und Wolfgang Rein auf den Preis hoffen.

Für die "Beste Reportage" nominiert sind: 105'5 Spreeradio für "Gelobtes Land - Wahrheiten über Sozialtourismus" von Yvonne Fricke und Toni Schmitt, DRadio Wissen für "Einhundert - Über Väter - Alter!" von Nail Al Saidi und MDR Sputnik für "Land unter Suchtdruck" von Karoline Scheer und Gerald Perschke.

Die Gewinner werden am Donnerstag, 4. September, in Hamburg gekürt. Zu den Laudatoren, die die Auszeichnungen in diesem Jahr überreichen, gehören u.a. Moderatorin, Schauspielerin und Autorin Miriam Pielhau, der Schauspieler Herbert Knaup und "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann.

Barbara Schöneberger moderiert die Preisverleihung, die wie in den vergangenen Jahren mitten im Hafen der Hansestadt stattfindet - im Eventcenter Schuppen 52. Die Gala wird auch als Livestream im Internet zu sehen sein. Außerdem senden die Dritten Fernsehprogramme der ARD die Show zeitversetzt.

Stifter des Deutschen Radiopreises sind die Hörfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die Privatradios in Deutschland. Zu den Kooperationspartnern zählen neben dem Grimme-Institut die Freie und Hansestadt Hamburg, die Radiozentrale - eine gemeinsame Plattform privater und öffentlich-rechtlicher Sender zur Stärkung des Hörfunks - sowie die Radio-Vermarkter AS&S Radio und RMS. Die Federführung liegt beim Norddeutschen Rundfunk.

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