Preisverleihung am 18. September: 383 Journalisten hoffen auf Deutschen Journalistenpreis

 

Der Deutsche Journalistenpreis zeichnet auch in diesem Jahr wieder Arbeiten aus dem deutschsprachigen Wirtschafts- und Finanzjournalismus aus. 383 Journalisten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg sind mit 396 Artikeln, erschienen in 85 Print- und Online-Medien, im diesjährigen Auswahlverfahren vertreten.

Der Deutsche Journalistenpreis zeichnet auch in diesem Jahr wieder Arbeiten aus dem deutschsprachigen Wirtschafts- und Finanzjournalismus aus. 383 Journalisten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg sind mit 396 Artikeln, erschienen in 85 Print- und Online-Medien, im diesjährigen Auswahlverfahren vertreten.

Die Preisverleihung findet am Donnerstag, 18. September in Frankfurt am Main statt. Am 4. September werden zunächst die Namen derjenigen Journalisten bekannt gegeben, die es mit mindestens einem Beitrag in die Finalrunde geschafft haben. Ab dem 11. September sind dann auf "www.djp.de" die Artikel zu finden, die die Jury für den djp 2014 nominiert.

Nikolaus Förster und Horst von Buttlar neu in der Jury

Über 40 Juroren aus führenden Wirtschaftsmedien, Chefredakteure und Ressortleiter, Wissenschaftler und Wirtschaftsvertreter entscheiden über die Finalisten. Neu in der Jury sind die Chefredakteure Nikolaus Förster ("impulse"), Ken Fouhy ("VDI nachrichten"), Horst von Buttlar ("Capital") und aus der Schweiz Stefan Barmettler ("Handelszeitung"). Von Seiten der Wirtschaft urteilen Rico Back (CEO der GLS Group), Johannes Benkhoff (Head of Group Research & Development bei Clariant) und Hanna Daum (National Coordinator CSR bei Randstad Deutschland).

Der djp ist mit 50.000 Euro Preisgeld dotiert. Die Preisträger und Nominierten können neben einer persönlichen Prämie auch eine gemeinnützige Organisation benennen, die die djp-Sponsoren dann mit einer Spende unterstützen.

Veranstalter des djp ist "The Early Editors Club" (TEEC), ein Netzwerk für Journalisten und Wirtschaftsvertreter zum Informationsaustausch und zur Förderung des Qualitätsjournalismus.

Der Preis wird von einer Gruppe von Sponsoren jährlich für mehrere Themengebiete gleichzeitig ausgelobt. Zu den Sponsoren gehören Clariant, Deutsche Asset & Wealth Management, Fraport, GLS, Pictet & Cie, Randstad, SimCorp, Talanx und Targobank.

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