Neue Kampagne zum Mini-Relaunch: "Cosmopolitan" spielt mit der eigenen Marke

 

Herbst-Putz bei der "Cosmopolitan" aus dem Hause Bauer: Chefredakteurin Kerstin Weng hat das Frauenmagazin ein bisschen aufgehübscht und noch stärker auf den Markenkern in Kleinschrift "fun. fearless. femal" getrimmt. Dafür ordnete sie die Heftstruktur ein wenig neu. Für die Veränderungen trommelt nun eine aufgekratzte TV- und Print-Kampagne.

Herbst-Putz bei der "Cosmopolitan" aus dem Hause Bauer: Chefredakteurin Kerstin Weng hat das Frauenmagazin ein bisschen aufgehübscht und noch stärker auf den Markenkern in Kleinschrift "fun. fearless. femal" getrimmt. Dafür ordnete sie die Heftstruktur ein wenig neu. Für die Veränderungen trommelt nun eine aufgekratzte TV- und Print-Kampagne.

Neue Dramaturgie in der Heftstruktur

Auffälligste Änderung in der leicht überarbeiteten "Cosmopolitan": Die Beiträge unterschiedlicher Ressorts werden künftig nicht in festen Blöcken abgefrühstück, sondern über das gesamte Heft hinweg verteilt. Außerdem bekommen sie zum Teil neue Namen: So wir aus "Job & Karriere" nun "... Erfolgreich" sowie aus "Partnerschaft & Erotik" das neue Ressort "... Sexy". Das Inhaltsverzeichnis wird dafür thematisch und nicht mehr chronologisch geordnet. 

Was sich Leserinnen von der neuen "Cosmo" erhoffen können, versucht die neue 360-Grad-Kampagne der Hamburger Agentur Blood Actvertising in Szene zu setzen: Motive wie "Cosmologisch. Sich selbst Schuhe schenken. Und sich dafür mit einem neuen Kleid bedanken" sowie "Cosmoenergisch. Mit dem Kopf durch die Wand gehen, ohne dabei die Frisur zu ruinieren" spielen mit der Magazin-Marke.

TV-Spot, Kino-Werbung, Print-Buchungen und Bahnhofs-Poster

Ab 11. September kommt dafür zudem ein TV-Spot auf den Sendern der RTL- und der ProSiebenSat.1-Gruppe zum Einsatz, am 25. September läuft ein Kino-Spot in den Cinemaxx-Theatern an. Die Print-Motive wird man in verlagseigenen Titeln sowie in Zeitungen, Publikumszeitschriften sowie auf Postern im Bahnhofsbuchhandel sehen. Das Brutto-Media-Volumen der Kampagne liegt laut Bauer bei rund zwei Mio Euro.

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