"Kreativer Kopf und echter Macher": Fenske wird Sportchef des Madsack-RedaktionsNetzwerks

19.09.2014
 

Marco Fenske, 30, wird Sportchef des RedaktionsNetzwerks Deutschland der Madsack Mediengruppe. Zum 15. Oktober nimmt Fenske seine Tätigkeit auf. Er verantwortet dann den Auf- und Ausbau einer zentralen Sportredaktion, die überregionale und crossmediale Inhalte für regionale Tageszeitungen erstellt.

Marco Fenske, 30, wird Sportchef des RedaktionsNetzwerks Deutschland der Madsack Mediengruppe. Zum 15. Oktober nimmt Fenske seine Tätigkeit auf. Er verantwortet dann den Auf- und Ausbau einer zentralen Sportredaktion, die überregionale und crossmediale Inhalte für regionale Tageszeitungen erstellt. Fenske soll in seinem Ressort die Madsack-Printtitel verzahnen, neue Formate entwickeln sowie die digitalen und mobilen Angebote ausbauen.

Matthias Koch, Chefredakteur des RedaktionsNetzwerks Deutschland: "Wir wollen keine reine '1:0-Berichterstattung', sondern mehr Hintergrund und Analyse im überregionalen Sport. Dafür ist Marco Fenske genau der Richtige - ein trotz seiner jungen Jahre erfahrener Sportjournalist, ein Teamspieler, kreativer Kopf und echter Macher."

Marco Fenske war nach einem Volontariat beim "Westfalen-Blatt" Absolvent des ersten Jahrgangs der Axel-Springer-Akademie. Im Anschluss arbeitete er vier Jahre als Redakteur für die Zeitschrift "Sport Bild", für die er unter anderem als Reporter bei der EM 2008, der WM 2010 und der EM 2012 vor Ort war. Zum 1. Januar 2013 wechselte Fenske als stellvertretender Sportchef zur Münchner "Abendzeitung".

Bereits zur WM 2014 startete das RedaktionsNetzwerk Deutschland mit einer gemeinsamen Sportberichterstattung. Das Team erstellte ein gemeinsames Magazin für 18 Zeitungen (Auflage: 1,3 Mio Exemplare) und sorgte für insgesamt 918 Print-Seiten, über 1000 Online-Beiträge, Liveticker und Push-Meldungen aufs Smartphone sowie eine tägliche aktuelle iPad-App.

Hintergrund: Madsack verlegt 18 Tageszeitungen (u.a. "Hannoversche Allgemeine Zeitung", "Leipziger Volkszeitung", "Märkische Allgemeine Zeitung", "Lübecker Nachrichten", "Ostsee-Zeitung") sowie mehr als 30 Anzeigenblätter in insgesamt neun Bundesländern.

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