Er kommt vom "Donaukurier": Gerd Schneider wird Chefredakteur der "Eßlinger Zeitung"

24.11.2014
 

Gerd Schneider, 51, ist ab 1. Januar 2015 neuer Chefredakteur der "Eßlinger Zeitung" (Bechtle Verlag), die auch die überregionalen Teile für die "Cannstatter" und die "Untertürkheimer Zeitung" produziert. Der gebürtige Unterfranke kommt vom Ingolstädter "Donaukurier", wo er in den vergangenen vier Jahren ebenfalls als Chefredakteur tätig war.

Gerd Schneider, 51, ist ab 1. Januar 2015 neuer Chefredakteur der "Eßlinger Zeitung" (Bechtle Verlag), die auch die überregionalen Teile für die "Cannstatter" und die "Untertürkheimer Zeitung" produziert. Der gebürtige Unterfranke kommt vom Ingolstädter "Donaukurier", wo er in den vergangenen vier Jahren ebenfalls als Chefredakteur tätig war.

Gerd Schneider folgt auf Alexander Marinos, der die "Eßlinger Zeitung" Ende September nach nur einem halben Jahr wieder verlassen hatte. Marinos ist zur "WAZ" als stellvertretender Chefredakteur gewechselt

Schneider, ein studierte Germanist und Sportwissenschaftler, begann seine journalistische Laufbahn bei der "Main Post" in Würzburg. Nach dem Studium war er elf Jahre lang Redakteur bei der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", ehe er 2007 zur "Mittelbayerischen Zeitung" nach Regensburg ging. 2010 folgte der Wechsel nach Ingolstadt.

"Gerd Schneider ist ein sehr erfahrener und renommierter Journalist", so "EZ"-Verlegerin Christine Bechtle-Kobarg, "ich bin überzeugt, dass wir mit ihm eine gute Wahl getroffen haben und er unsere Zeitung weiter entwickeln und voranbringen wird."

Hintergrund: Die "Eßlinger Zeitung" (Gesamtausgabe, Mo-Sa) kam im dritten Quartal auf eine verkaufte Auflage von 40.523 Exemplaren (Quelle: IVW).

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