Sie kommt in die Klambt-Geschäftsleitung: Ingrid Rose gibt "In"-Chefredaktion an Oliver Opitz ab

 

Ingrid Rose (Foto), 39, Gesellschafterin der Mediengruppe Klambt, wird zum 1. Dezember in die Geschäftsleitung des Unternehmens berufen. Dort verantwortet sie dann als journalistisches Mitglied insbesondere die Entwicklung neuer Print- und Digitalkonzepte.

Ingrid Rose (Foto), 39, Gesellschafterin der Mediengruppe Klambt, wird zum 1. Dezember in die Geschäftsleitung des Unternehmens berufen. Dort verantwortet sie dann als journalistisches Mitglied insbesondere die Entwicklung neuer Print- und Digitalkonzepte. Außerdem soll sie die "kreative Weiterentwicklung" des bestehenden Zeitschriften-Portfolios fördern. Zuletzt wurde bekannt, dass Rose die "Grazia" weiterentwickeln soll (kress.de berichtete).

Gleichzeitig übernimmt Oliver Opitz, 52, Chefredakteur des wöchentlichen People-Magazins "OK!", zusätzlich die Chefredaktion des Wochentitels "In - Das Star & Style Magazin". David Holscher, 37, unterstützt ihn künftig bei "OK!" als Stellvertreter des Chefredakteurs. Ingrid Rose bleibt Herausgeberin der "In". Opitz steht seit Ende 2012 an der Spitze der "OK!" (kress.de berichtete). Damals gab er die "In"-Chefredaktion" für die "OK!" ab.

"In" und "OK!" nähern sich bereits seit August an, denn im Sommer legte Klambt die Ressorts Style & Beauty der beiden Titel unter der Leitung der bisherigen "In"-Ressortleiterinnen Rebecca Neumann (Beauty) und Ingrid Rettenmeier (Fashion) zusammen (kress.de berichtete).

"Mit meiner Schwester Ingrid berufe ich eine herausragende Journalistin in die Geschäftsleitung unseres Unternehmens", sagt Lars-Joachim Rose, Verleger der Mediengruppe Klambt. "Sie hat die Zeitschrift 'In - Das Star & Style Magazin' erfunden und damit das damals völlig neue Segment der jungen People-Zeitschriften in den deutschen Markt eingeführt. Ich danke ihr von Herzen für Ihre Kreativität, Leidenschaft und Phantasie in einem Jahrzehnt als Chefredakteurin von 'In'."

Und weiter sagt Lars-Joachim Rose: "Wir unterstreichen mit dieser Personalie den journalistischen Stellenwert innerhalb unserer Medienmanufaktur und schaffen die kreative Voraussetzung für eine weiterhin stetige Optimierung unseres Portfolios."

Die verkaufte Auflage der wöchentlichen "In" sank zuletzt von 218.462 (IVW, 3/2013) auf 176.839 Exemplare (3/2014). Hingegen stieg die verkaufte Auflage der wöchentlichen "OK!" zuletzt von 137.146 (IVW, 3/2013) auf 141.278 Exemplare (3/2014).

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