Deutschsprachige Agentur von Dow Jones: Klaus Brune folgt als Chefredakteur auf Ralf Drescher

 

Klaus Brune, 51, wird Chefredakteur der deutschsprachigen Nachrichtenagentur von Dow Jones. Er führt künftig ein Team von Korrespondenten und Journalisten in Frankfurt und Berlin an, das Finanznachrichten zu Unternehmen, Zentralbanken, Wirtschaftsinstitutionen und Märkten aus dem In- und Ausland produziert.

Klaus Brune, 51, wird Chefredakteur der deutschsprachigen Nachrichtenagentur von Dow Jones. Er führt künftig ein Team von Korrespondenten und Journalisten in Frankfurt und Berlin an, das Finanznachrichten zu Unternehmen, Zentralbanken, Wirtschaftsinstitutionen und Märkten aus dem In- und Ausland produziert. Brune übernimmt den Job von Ralf Drescher, der mit dem Aus des digitalen "Wall Street Journal Deutschland" auch das Unternehmen verlässt.

Brune berichtet künftig an Bertrand Benoit, den Deutschland-Chef für das "Wall Street Journal" und die englischsprachige Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires.

Seine journalistische Karriere begann Brune 1993 bei der Dow Jones-Tochter Telerate und war ab 2001 Deutschland-Chef der englischen Agentur Dow Jones Newswires. Ab 2004 übernahm er zunehmend Aufgaben in der deutschen Sparte des Unternehmens und war zuletzt für die Steuerung der deutschen Unternehmensreporter verantwortlich.

"Seine umfangreiche Erfahrung mit unseren Produkten und sein langer journalistischer Hintergrund machen ihn zum idealen Vermittler zwischen unseren deutschen und englischen Teams", sagte Thorold Barker, Herausgeber des "Wall Street Journals" und von Dow Jones in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. "Er wird uns dabei helfen, unseren Lesern die wichtigsten Nachrichten prägnant und mit der notwendigen analytischen Schärfe näher zu bringen."

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