Ein Herz für heimische No-Budget-Filme: Spiegel.TV startet "Open Fiction"-Kinofestival im Netz

 

Dass das Bewegtbildportal Spiegel.tv ein verlässlicher Partner für Filmemacher ist, zeigte zuletzt die Kooperation mit dbate von Doku-Unternehmer Stephan Lamby. Nun haben die Hamburger ihr Herz für den "Mumblecore" entdeckt - Kinofilme fast ohne Budget, aber mit viel Enthusiasmus. Bis 22. Februar läuft auf Spiegel.tv das Filmfestival "Open Fiction" - mit acht deutschen Beiträgen "für umme".

Dass das Bewegtbildportal Spiegel.tv ein verlässlicher Partner für Filmemacher ist, zeigte zuletzt die Kooperation mit dbate von Doku-Unternehmer Stephan Lamby. Nun haben die Hamburger ihr Herz für den "Mumblecore" entdeckt - Kinofilme fast ohne Budget, aber mit viel Enthusiasmus. Bis 22. Februar läuft auf Spiegel.tv das Filmfestival "Open Fiction" - mit acht deutschen Beiträgen "für umme".

Möglich macht das Schaulaufen der Independent-Schmankerl eine Kooperation: Das Festival wird von Spiegel.tv gemeinsam mit den Partnern Alleskino.de und Darling Berlin getragen. Gezeigt werden acht deutsche "Mumblecore"-Filme: "Kaptn Oskar", "Love Steaks", "Dicke Mädchen", "Papa Gold", "Klappe Cowboy", "Am Ende der Straße", "Stiller Frühling" und "Die Liebe und Viktor".

Das Trend-Genre beschreibt Spiegel.tv wie folgt: "Mumblecore sind abendfüllende Spielfilme, produziert mit sehr kleinem Etats, ohne Drehbücher aber mit sehr großem Engagement. Zu sehen sind zum Teil sehr skurrile Alltagssituationen von mit Profi- und Laienschauspielern. Die Dialoge sind improvisiert." 

Spannend auch der Festival-Trailer, in dem "Kaptn Oskar"-Regisseur Tom Lass den Arbeitsstil der Mumblecore-Filmer und die Kinoreihe vorstellt.

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